Jens Lingemann - Interview

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Jens Lingemann

> Leichter-atmen.de:  Herr Lingemann, im Jahr 2000 wurde bei Ihnen eine COPD mit Lungenemphysem diagnostiziert. Können Sie sich an die Tage und Wochen nach der Diagnose erinnern? Was ging in Ihnen vor?
 

> Leichter-atmen.de:  Viele Betroffene trifft die Diagnose COPD gerade zu Beginn sehr hart. Welche Tipps können Sie einem Patienten geben, der gerade von seiner Erkrankung erfahren hat? Wie sollten die ersten Schritte aussehen?
 

> Leichter-atmen.de:  Sie haben ziemlich schnell damit begonnen, sich mit der Krankheit aktiv auseinanderzusetzen. Schon Ende 2001 haben Sie die Selbsthilfegruppe und Mailingliste „Lungenemphysem-COPD Deutschland“ gegründet. Was hat Sie angetrieben?
 

> Leichter-atmen.de:  Wie hat sich die Krankheit bei Ihnen weiter entwickelt?
 

> Leichter-atmen.de:  Sie sagen von sich selbst, dass Sie gelernt haben, gut mit der Krankheit zu leben? Können Sie das etwas näher erläutern - was bedeutet es für Sie heute, ein gutes Leben zu führen?
 

> Leichter-atmen.de:  Welche Rolle hat Ihre Familie im Verlauf der Erkrankung gespielt?
 

> Leichter-atmen.de:  Seit 2007 findet einmal im Jahr in Hattingen an der Ruhr das von Ihnen initiierte und organisierte„Symposium Lunge“ statt - mit großem Erfolg. Was ist die Idee hinter dieser Veranstaltung?
 

> Leichter-atmen.de:  Gerade vor dem Hintergrund der Selbsthilfegruppe „Lungenemphysem-COPD Deutschland“ und dem „Symposium Lunge“ wirken Sie in vielerlei Hinsicht aktiver und engagierter als die meisten von uns „gesunden“ Menschen – und das immerhin mit einer Krankheit wie der COPD, die doch eigentlich dafür bekannt ist, die Aktivitäten der Betroffenen sehr einzuschränken. Wie erklären Sie sich selbst dieses Phänomen?
 

> Leichter-atmen.de:  Was wünschen Sie sich für die Organisation „Lungenemphysem-COPD Deutschland“ in der Zukunft?
 

Hattingen den 17.09.2010