Lungenvolumenreduktion
Unsere Lunge dient dem Gasaustausch: Beim Einatmen wird Sauerstoff aus der Luft aufgenommen und in die Blutbahnen geleitet, beim Ausatmen wird Kohlenstoffdioxid aus dem Blut abgegeben.
Bei Patienten der COPD mit Lungenemphysem ist dieser Prozess gestört, wegen der im Krankheitsverlauf voranschreitenden Zerstörung der Lungenbläschen. Die Folge ist, dass die verbrauchte Luft nicht mehr richtig abgeatmet werden kann und eine Lungenüberblähung verursacht: Die Lunge wird immer größer, kann ihre Arbeit aber immer weniger verrichten.
Durch eine Lungenvolumenreduktion kann die Überblähung der Lunge wesentlich reduziert werden. Für den COPD Patienten bedeutet das eine deutlich spürbare Linderung der Atemnot und eine messbare Verbesserung der Lungenfunktion wie der körperlichen Leistungsfähigkeit.
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Lungenvolumenreduktion mit Lungenventilen
Eine endoskopische Lungenvolumen-reduktion bei COPD ist oft die letzte Therapie-Möglichkeit, die im Fall einer schwergradigen COPD eine Verbesserung der Lebensqualität bewirken kann....
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Lungenemphysem bei COPD
Als Lungenemphysem bezeichnet man eine unheilbare Überblähung der der Lungenbläschen. Im typischen Verlauf einer COPD entwickelt sich eine überblähte Lunge im 3. Krankheitsstadium ...

