Osteoporose

Eine Osteoporose bezeichnet im Unterschied zum natürlichen Knochenschwund im Alter dessen krankhafte Beschleunigung. Sie wird durch Bewegungsmangel, Mangelernährung und verschiedene andere Faktoren wie übermäßigen Alkoholgenuss und Rauchen begünstigt. Folgen sind Schmerzen und vermehrte Knochenbrüche auch bei alltäglichen Bewegungen. Eine Osteoporose wird durch eine Knochendichtemessung festgestellt.

Osteoporose ist eine typische Begleiterkrankung der COPD, weil die eingeschränkte Beweglichkeit der Patienten auch die Entwicklung des Knochenschwunds begünstigt.

 

Mehr dazu im Artikel 'Osteoporose bei COPD'

 

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