PEP-Geräte

PEP-Geräte stellen eine besondere Form der Physiotherapie bei Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege wie Asthma, COPD und chronische Sinusitis dar.

Indem der Patient hier wiederholt in ein Gerät mit integriertem Widerstand ausatmet, wird ein positiver Druck (Positive Expiratory Pressure) erzeugt. Dies hilft, festsitzenden Schleim zu lockern, die Atemwege zu erweitern, Entzündungen abzubauen und den Sekretfluss wieder zu gewährleisten.

Durch regelmäßige Anwendung wird das Infektionsrisiko vermindert und die Lungenfunktion trainiert. Zudem belegen Studien, dass die Anwendung von PEP-Geräten den Medikamentenbedarf und die Häufigkeit von Krankenhausaufenthalten reduziert.

COPD Lexikon

COPD-Lexikon

Im Zusammenhang mit der COPD werden häufig Fremdwörter und medizinische Fachbegriffe verwendet. Im Lexikon finden Sie die wichtigsten Begriffe und Ihre Bedeutung für die Lungenkrankheit.

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