Inhalationstherapie

Bei einer COPD-Inhalationstherapie gelangen durch Inhalation sogenannte Aerosole in die Atemwege, wo sie

  • Entzündungsprozesse stoppen
  • Schleimhautschwellungen reduzieren und
  • die Atemwege weit stellen, um die Luftzufuhr zu verbessern.


Die Aerosole (gasförmige Wirkstoffe) werden meist über ein Dosierarosol oder auch über technische Geräte (z.B. Düsen- oder Ultraschallvernebler) eingeatmet. Wichtig für einen positiven Effekt des Medikamentes bei der Inhalationstherapie ist die richtige Tröpfchengröße. Die großen Teilchen gelangen nur in die oberen Luftwege, die kleinen Teilchen werden bis in die Lungenbläschen und Bronchien transportiert.


Die Wirkstoffe gelangen so direkt an den Ort der Erkrankungen und wirken daher schneller als Tabletten oder Tropfen. Zugleich treten weniger Nebenwirkungen auf und die Medikamente können niedriger dosiert werden.

Bei der Inhalation spielt auch die Inhalationstechnik eine wichtige Rolle. Mit der richtigen Atemtechnik werden folgende Wirkungen erzielt:

  • Die Atemwege werden angefeuchtet.
  • Das Sekret lockert und verflüssigt sich und kann so leichter abgehustet werden.
  • Die Verkrampfung der Bronchialmuskulatur löst sich.
  • Die Schwellungen und Entzündungen der Bronchialschleimhaut werden gelindert.
  • Die Inhalationstherapie wirkt insgesamt entzündungshemmend.
  • Die Erreger von Atemwegsinfektionen werden bekämpft.


__________________________________________________

 

 Inhalieren bei COPD

 

Inhalieren bei COPD

Dosieraerosole sind die häufigste und erfolgreichste therapeutische Anwendung bei Asthma und COPD weltweit. Fachgesellschaften empfehlen zusätzlich die Verwendung von Inhalierhilfen ...

 

weiterlesen

 


 

__________________________________________________

Anzeige

Eine Inhalierhilfe, alle Vorteile

Spacer COPD

 

Mit dem RC-Compact Space Chamber plus® optimieren Sie Ihre Inhalationstherapie bei COPD. Er ist transparent, einfach zu reinigen und mit allen gängigen Dosieraerosolen kompatibel.



Hier geht’s zum Test