Intubation

Als Intubation wird die invasive Einführung eines Beatmungsschlauches in die Luftröhre bezeichnet, die bei COPD-Patienten oft nach einem Lungenkollaps notwendig wird. Genau wie bei der nicht-invasiven Beatmung handelt es sich hier um eine künstliche Beatmung der Betroffenen. Eine Intubation hat zur Folge, dass Patienten während der Beatmung weder essen noch sprechen können. 

 

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