Selbsthilfegruppen

COPD ist eine Krankheit, die aufgrund von steigender Immobilität oft eine soziale Vereinsamung der Erkrankten zur Folge hat. Um diesen Kreislauf zu durchbrechen, haben sich vielerorts Betroffene der COPD zu Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen. Vorrangiges Ziel dieser Gruppen ist es daher, den Betroffenen die Möglichkeit zu bieten, andere COPD-Patienten zu treffen und Erfahrungen untereinander auszutauschen.

Selbsthilfegruppen bieten aber auch Hilfestellungen z.B. im Umgang mit Ämtern und Versicherungen. In vielen Gruppen finden außerdem regelmäßig Informationsveranstaltungen statt. So werden häufig Experten wie Ärzte, Apotheker und Physiotherapeuten hinzugeladen, die über neue Forschungsergebnisse berichten, über Risiken aufklären oder über spezielle Themen aus dem Umfeld der Lungenkrankheit referieren.

 

 

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