Bewegung bei COPD: Schrittzähler motivieren Patienten

Regelmäßige Bewegung lindert Atemnot bei COPD und verlangsamt das Fortschreiten der Lungenkrankheit. Bereits 9000 Schritte am Tag können das Leben mit COPD deutlich erleichtern. Dabei hilft den Patienten ein Schrittzähler, auch Pedometer genannt.

Ein Pedometer motiviert COPD-Patienten, das Training fortzusetzen, weil mithilfe der elektronischen Schrittzähler die Steigerung der eigenen Leistung leicht überprüft werden kann. Sie haben dann einen objektiven Nachweis, dass sich ihre körperliche Belastbarkeit Schritt für Schritt verbessert.

Auch ein Trainingsplan mit genauen Vorgaben unterstützt die Patienten dabei, durchzuhalten und anvisierte Ziele zu erreichen. Ein Pedometer-unterstütztes Bewegungsprogramm hilft den Patienten also, ihre täglich zurückgelegte Schrittanzahl zu steigern und zugleich ihre Atemnot zu verringern.

Wie eine Studie bereits letztes Jahr nachweisen konnte, sorgen bereits 9000 Schritte am Tag für eine spürbare Verbesserung der Belastbarkeit. Ein Pedometer ist für COPD-Patienten also eine sinnvolle Anschaffung! Moderne Geräte sind leicht und können einfach am Hosenbund befestigt werden. Sie sind im Sporthandel erhältlich.

Quelle: http://www.atsjournals.org

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