Physiotherapie bei COPD kann Ihnen helfen, im Alltag aktiver zu bleiben. Dabei lernen Sie Übungen, Atemtechniken und bei Bedarf passende Hilfsmittel kennen, die Ihre Belastbarkeit verbessern und Atemnot verringern können.
Sei es Asthma, COPD oder eine andere Lungenerkrankung: Die richtige Therapie kann das Leben von Lungenpatient:innen entscheidend beeinflussen. Denn es gibt zahlreiche Ansätze, wie man das eigene Leben mit neuen Therapieformen oder altbewährte Mitteln deutlich verbessern kann.
Physiotherapie bei COPD kann Ihnen helfen, im Alltag aktiver zu bleiben. Dabei lernen Sie Übungen, Atemtechniken und bei Bedarf passende Hilfsmittel kennen, die Ihre Belastbarkeit verbessern und Atemnot verringern können.
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Beim Begriff „United Airways“ denken viele zuerst an eine Fluggesellschaft – doch mit diesem Fachwort werden die oberen und unteren Atemwege als eine Einheit zusammengefasst. Aber was bedeutet das genau? Und wie pflegen Sie als Patient:in beide Bereiche am besten?
Kurz gesprüht, schnell geholfen? So einfach ist es leider nicht. Denn viele Menschen wenden Nasenspray falsch an – und Nasenspray richtig anwenden ist entscheidend dafür, ob der Wirkstoff überhaupt am Ziel ankommt.
Der Alltag mit einer chronischen Lungenerkrankung wie COPD kann eine Herausforderung sein. Gut, dass es die Möglichkeit gibt, neue Kraft zu tanken und gleichzeitig den Umgang mit der Erkrankung zu lernen: mit einer Reha bei COPD. Die pneumologische Rehabilitation (früher oft „Kur“ genannt) verbessert nachweislich die Belastbarkeit, lindert Atemnot und stärkt das Vertrauen in den eigenen Körper.
Eines der häufigsten Symptome bei einer COPD-Erkrankung ist die starke Verschleimung der Lunge. Denn das zähe Sekret sitzt oft fest – das Abhusten kostet also richtig Kraft. Doch das muss nicht sein, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, festsitzenden Schleim zu lösen und sein Sekret zu „managen“.
Um das Fortschreiten der COPD zu stoppen, ist es wichtig, akute Verschlechterungen der Symptome (Exazerbationen) zu vermeiden. Was können Sie selbst dazu beitragen?
Wenn man „Dr. Google” fragt, dann gibt es eine Vielzahl von Einträgen zu Atemtherapie, Atemtraining oder auch dem gerne benutzten Begriff „Lungentraining“. Aber was davon ist für mich als Atemwegspatient:in das Richtige und wo liegen die Unterschiede?