Wer an Atmung denkt, denkt meist zuerst an die Lunge. Doch auch die Atempumpe und die Nase sind wichtig. Zu dritt bilden sie ein eingespieltes Team. Wer versteht, wie die Aufgaben verteilt sind, kann Therapie und Training besser einordnen und die eigene Atmung gezielter unterstützen.
Bewegung und Atmung
Mit ihrer Ausbildung als zertifizierte Fitness- und Gesundheitstrainerin. NLP-Trainerin (DVNLP) sowie als Coach begleitet sie Menschen ganzheitlich – alles über die Atmung verbunden. Als Asthmatikerin weiß sie aus eigener Erfahrung, wie belastend Atemnot sein kann.
Obere Atemwege: Warum sie mehr Aufmerksamkeit verdienen
Obere Atemwege sind mehr als nur „Vorraum“ der Lunge. Wer Nase und Nasennebenhöhlen bewusst pflegt, entlastet das gesamte Atemsystem – besonders bei Erkrankungen wie COPD oder Asthma.
Atemnot was tun? So durchbrechen Sie die Angstspirale
Atemnot was tun? Atemnot kann bei chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma, COPD, Mukoviszidose oder Lungenfibrose auftreten. Dieses Gefühl ist belastend und kann Angst auslösen, besonders wenn es plötzlich auftritt. Viele Betroffene beschreiben Atemnot als Enge in der Brust oder das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen.
Festsitzender Schleim – was tun, wenn nichts hochkommt?
Kaum etwas ist so zermürbend wie Husten, bei dem einfach nichts hochkommt. Der Schleim sitzt fest, die Atemwege fühlen sich blockiert an, und jeder Hustenstoß kostet Kraft. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Techniken und etwas Unterstützung lässt sich festsitzender Schleim lösen und leichter abhusten.
Therapie oder Training – was ist das Beste für meine Lunge?
Wenn man „Dr. Google” fragt, dann gibt es eine Vielzahl von Einträgen zu Atemtherapie, Atemtraining oder auch dem gerne benutzten Begriff „Lungentraining“. Aber was davon ist für mich als Atemwegspatient:in das Richtige und wo liegen die Unterschiede?




