Positive Effekte durch körperliches Training treten nur dann ein, wenn man regelmäßig, systematisch und mehr als eine Übungseinheit pro Woche trainiert. Tägliches Training zu Hause ist daher eine wichtige Ergänzung zum optimalerweise einmal wöchentlichen Lungensport.
Atemübungen
Mit viel Lebensfreude bringt Michaela Frisch mehr Schwung und Bewegung in den Alltag der Patienten. Hier zeigt die stellv. Vorsitzende der AG Lungensport uns, wie man mit einfachen Mitteln praktische Atemübungen zu Hause durchführen kann.
Standfest und Sicher: Balance-Training für mehr Mobilität und Sturzprophylaxe im Alltag
Michaela Frisch, stellvertretende Vorsitzende der AG Lungensport lädt Sie wieder ein, sich auf ihr persönliches, tägliches Motivationstraining einzulassen – mit einem Lächeln!
Aus dem Nähkästchen: mehr Wissen, mehr Enkeltauglichkeit
Wie Enkeltauglichkeit gelingen kann und das Bewegungstraining trotz Sauerstofftherapie ein wichtiger Baustein ist, um aktiv zu bleiben, erzählt Jutta Remy-Bartsch, Bronchiektasen-Patientin und Übungsleiterin Lungensport im Gespräch mit Michaela Frisch.
Training im Alltag für den Alltag
Die Aktivitäten des Alltags, unseres täglichen Lebens sind oft eine Herausforderung. Denn sie sind verbunden mit körperlicher Bewegung, benötigen daher Energie, Kraft, Koordination, Beweglichkeit …und Luft.
Wichtig und wirksam: Körperliche Aktivität, am besten zusammen…
Körperliche Aktivität ist eine wichtige und nachweislich wirksame Komponente der nicht-medikamentösen Therapie chronischer Lungenerkrankungen. Mehr körperliche Aktivität führt beispielsweise bei COPD zu weniger Krankenhausaufenthalten, einem geringeren kardiovaskulären Risiko und einer besseren Prognose.
Der Beginn einer Langzeitsauerstofftherapie (LTOT)
Unsere Blog-Autorin Michaela Frisch im Gespräch mit Angelika Uher (stellvertretende Vorsitzende der Deutsche Sauerstoff- und BeatmungsLiga LOT e. V.) über Ihre Erfahrungen mit einer Langzeitsauerstofftherapie.
Die Lippenbremse – in Ruhe und unter Belastung
Die dosierte Lippenbremse hilft bei der Entspannung der Atemmuskulatur und ist die wichtigste Selbsthilfetechnik für Atemwegspatienten. Wann sollte die dosierte Lippenbremse angewendet werden?
Körperliche Aktivität – primär, sekundär und tertiär
Die Prävention von Lungen- und Atemwegserkrankungen umfasst neben der Vermeidung schädigender Verhaltensweisen wie Rauchen auch die Stärkung des Immunsystems durch Ernährung und Impfprophylaxe. Ein gesundheitsorientiertes körperliches Training ergänzt den präventiven Ansatz.
Entscheidend ist… Regelmäßigkeit
Fachleute sind sich einig und vielfältige Studien untermauern diese Aussagen zudem: Hauptsache, Sie sind körperlich aktiv, egal wie. Regelmäßige körperliche Aktivität ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.
Das Lächeln nicht vergessen
Wer schon einmal die Möglichkeit hatte, Lungensport mit Michaela Frisch zu erleben, weiß, dass sie in ihre Bewegungsmotivation das „Lächeln“ ganz bewusst immer und immer wieder integriert.
Den Atem fließen lassen unter Einsatz der Lippenbremse
Die dosierte Lippenbremse ist eine Atemtechnik, die zur Entspannung der Atmungsmuskulatur beiträgt. Die hier vorgestellten Übungen können Sie in Ihr tägliches Training zu Hause einbinden.
Bewährte, tägliche Übungen: Training für jeden Tag
Um den Verlauf einer chronischen Atemwegserkrankung positiv zu beeinflussen und die Abwärtsspirale der körperlichen Leistungsfähigkeit zu bremsen, ist körperliche Aktivität unerlässlich.
Abwärtsspirale bremsen: körperliche Aktivität für jeden im Alltag
Leider gehört es zum oft schleichenden und damit anfangs unbemerkten Verlauf einer chronischen Atemwegserkrankung, dass die funktionellen Einschränkungen immer mehr Einfluss auf das eigene Krankheitsmanagement, die körperliche Leistungsfähigkeit und damit die Lebensqualität nehmen.
Mobilität mit Langzeit-Sauerstofftherapie
Die Aktivitäten des Alltags, unseres täglichen Lebens sind oft eine Herausforderung. Denn sie sind verbunden mit körperlicher Bewegung, benötigen daher Energie, Kraft, Koordination, Beweglichkeit …und Luft.
Atemerleichternde Haltungen bei Atemnot
Hier finden Sie einige Übungen mit atemerleichternden Stellungen bzw. zum Verhalten in Atemnotsituationen. Auch Notfallverhalten gilt es kontinuierlich zu trainieren.
Bewegungsübungen mit dem Theraband
Michaela Frisch demonstriert mit Hilfe eines elastischen Trainingsbands (landläufig als „Theraband“ bezeichnet), wie ein Muskelaufbautraining ganz einfach realisiert werden kann. Hier stellt Sie uns eine einfache Übung in drei Schwierigkeitsstufen vor.
Bewegungsübungen mit dem Igelball
Igelbälle, auch Noppenbälle genannt, werden in der Physiotherapie zur Massage, für Greifübungen oder zur Schmerzlinderung eingesetzt. Die Bälle sind nicht teuer und lassen sich hervorragend in unser tägliches Bewegungsprogramm einbauen.
Bewegungsübungen mit dem Geschirrspültuch
Bewegung setzen wir meist mit Sport gleich und bedenken dabei nicht, dass die Aktivitäten des täglichen Lebens auch eine körperliche Anstrengung bedeuten. Durch die Einschränkungen, die mit einer COPD einhergehen, können bereits diese Aktivitäten zur Belastung werden.
Bewegungsübungen mit Armen und Beinen
„Weiter machen und immer dran bleiben“ lautet das Motto für mehr Bewegung. Wie wir wissen, ist Bewegung einer der wichtigsten Bausteine in der Behandlung von Atemwegs- und Lungenerkrankungen.
Atemübungen mit der Mineralwasserflasche
Eine einfache, handelsübliche PET-Flasche, die man z.B. mit Wasser, Steinen , Murmeln oder Sand füllt, lässt sich hervorragend für ein Atemtraining einsetzen. Das Gewicht lässt sich je nach Belastbarkeit über Menge und Füllmaterial leicht anpassen.













