Im vierten (und letzten) Teil der Blog-Serie zum Thema „Verschlechterung“ dreht sich alles um die Kommunikation: Um die Hemmungen und Hürden, die den Einstieg in ein Gespräch erschweren und um die Wege, die trotzdem zu einem guten Austausch führen können.
Kopfsache
Um die mutige und selbstbewusste Bewältigung von chronischen Lungenkrankheiten geht es in Ihren Beiträgen. Dazu motiviert die Ärztin Monika Tempel Patienten und Angehörige mit gesundheitsfördernden Methoden.
„Von nun an ging´s bergab…“ (Teil 3)
Auch die Rückmeldungen zum zweiten Teil der Blog-Serie lassen erkennen, dass es viele Fragen zum Thema „Verschlechterung“ gibt. Dankeschön wiederum für die Kommentare unter dem Blog-Beitrag und auch direkt via Mail an mich. Im dritten Teil der Blog-Miniserie dreht sich alles um das „Argument“ Nummer 2 aus Teil 1 der Blog-Serie und um konkrete Schritte zur Regelung der Versorgung.
„Von nun an ging´s bergab…“ (Teil 2)
Die zahlreichen Rückmeldungen zum ersten Teil der Blog-Serie zeigen: Das Thema „Verschlechterung“ ist ein heißes Eisen für Patienten (und Angehörige!). Ich habe mich sehr über die vielen Kommentare gefreut. In den kommenden Blog-Beiträgen werde ich einige der Kommentare nacheinander den „Argumenten“ aus dem ersten Teil zuordnen und direkt darauf eingehen.
„Von nun an ging´s bergab…“ (Teil 1)
Die Themen „Abstieg“ und „Verlust“ eignen sich weder für einen Small Talk beim Grillabend noch als Aufwärmer am Glühweinstand. Gibt es überhaupt einen „richtigen Anlaß“, um über die Erfahrung der stetigen Verschlechterung bei einer chronisch-fortschreitenden Lungenerkrankung zu sprechen? Spoiler: Es ist selten zu früh!
Nicht nur nach COVID: Fatigue bei chronischen Lungenerkrankungen
Durch COVID und das Post-COVID-Syndrom ist das Phänomen Fatigue zu einem medizinischen Trendthema geworden. Das lenkt die Aufmerksamkeit auch auf Fatigue bei Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen und eröffnet ihnen möglicherweise neue Behandlungsangebote.
Genesen, aber nicht gesund: Leben lernen mit Corona (Teil 2)
Vieles ist noch ungeklärt im Hinblick auf das Post-COVID-Syndrom. Dennoch lohnt es, die bisherigen Erkenntnisse aufmerksam zu sichten. Denn gerade Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen können von dem aktuellen Fokus auf die psychischen Auswirkungen von COVID und besonders auf das Phänomen „Fatigue“ profitieren.
Echt genesen, spät genesen, krank genesen: Leben lernen mit Corona (Teil 1)
Im dritten Pandemie-Jahr macht sich „Corona-Müdigkeit“ breit. Das ist verständlich, darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß wir einen guten Weg zwischen Panik und Leichtsinn finden müssen, um mit dem Virus und seinen Auswirkungen zu leben.
Chronische Lungenerkrankungen: Kümmerer als Krisen-Manager (Teil 5)
Der letzte Beitrag der Mini-Serie widmet sich der besonderen Herausforderung, die eine akute Verschlechterung für die „Behandlungs-Einheit“ aus Patient und Kümmerer darstellt.
Chronische Lungenerkrankungen: Kümmerer als Dauerbeobachter (Teil 4)
Im vierten Teil der Mini-Serie geht es darum, wie Kümmerer den anspruchsvollen Einsatz als Dauerbeobachter der chronischen Lungenerkrankung meistern können.
Chronische Lungenerkrankungen: Kümmerer als Motivations-Coach (Teil 3)
Von den vielfältigen Rollen, die Angehörige von Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen übernehmen, stellt die Rolle als „Motivations-Coach“ besondere Anforderungen an Einfühlungsvermögen, Feingefühl und Führungsstärke.
Chronische Lungenerkrankungen: Ein „Mundwerkskasten“ für Patienten und Kümmerer (Teil 2)
Chronische Lungenerkrankungen sind „Wir-Krankheiten“. Patienten und ihre Kümmerer sind dabei nicht nur Betroffene, sonders als „Behandlungs-Einheit“ auch wichtige Gestalter des Krankheitsverlaufs.
Chronische Lungenerkrankungen: Ohne Kümmerer läuft nichts! (Teil 1)
Schon lange ist durch Studien belegt: Für die Verarbeitung und den Verlauf von chronischen Lungenerkrankungen ist der Einsatz der Angehörigen unverzichtbar. Aber es ist auch bekannt: Kümmerer sind teilweise schwer belastet.
NIV bei COPD: Wenn die Maschine Deinen „Job“ übernimmt
Wie Patienten-Erfahrungen bei der nicht-invasiven Beatmung genutzt werden können, damit Betroffene von dieser lebensverlängernden Technik wirklich profitieren.
Resilienz-Training für die Corona-Pandemie
In der vergangenen Woche haben Sie erfahren, was Resilienz bedeuten und wie man sie einschätzen kann. Heute folgt die Praxis: Sie können ein paar Tipps zur Stärkung der „Sprint-Resilienz“ und der „Marathon-Resilienz“ erproben.
Resilienz: Ein Zungenbrecher macht Karriere
Wie Sie als Lungenpatient nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie Ihre psychische Widerstandskraft stärken – und warum Sie dazu „Sprint-Resilienz“ und „Marathon-Resilienz“ trainieren sollten.
Was Lungenpatienten „gesunden“ Menschen jetzt voraus haben
Sie gehören mit Asthma oder COPD zur Risikogruppe? Dann nutzen Sie Ihre Erfahrungen als Lungenpatient, um gut durch die Corona-Krise zu kommen – eine Anleitung.
Selbstbewusst mit Sauerstoff
Wie Sauerstoffpatienten Unsicherheit überwinden und einen souveränen Umgang mit dem „Leben an der Leine“ erlernen können.
Die Exazerbation: Atemnot und Seelennot für Patienten und Angehörige
Wenn es rund läuft, denkt man als COPD-Patient nicht gerne an den nächsten akuten Krankheitsschub. Doch gerade in einer stabilen Phase ist es sinnvoll, hilfreiche Erkenntnisse über die Zusammenhänge zwischen Exazerbation und Psyche zu sammeln.
Schmerzen gehören für viele COPD-Patienten zum Alltag
Obwohl Schmerzen bei COPD alltäglich sind, denkt kaum einer an sie – um welche Schmerzen es sich handelt und wie Betroffene mit ihnen umgehen können.
COPD und Depression: Diese Warnzeichen und Hintergründe sollten Sie kennen
Müdigkeit, schnelle Erschöpfung und Antriebsmangel sind typische Symptome bei COPD, Depression und Fatigue. Wie lassen sich die Krankheiten unterscheiden und was können Sie tun?
Das „Atemnot-Monster“ zähmen
Ein angemessener Umgang mit Atemnot-Ängsten ist mitentscheidend für die Krankheitsbewältigung. Dabei kommt es auf eine Frage an: Habe ich Angst – oder hat die Angst mich? Die Psychopneumologie weiß hier zu helfen!
Die Menschen an meiner Seite
Niemand ist alleine krank. Das gilt auch für Menschen mit einer chronischen Lungenerkrankung. Bei der gemeinsamen Bewältigung greift ein Rädchen fast automatisch ins andere.
Meine Kraftquellen für mehr Wohlbefinden trotz Krankheit
Für die einen ist es der Hund, die Musik oder die Erinnerung an schöne Reisen, für die anderen sind es die Enkelkinder oder gute Freunde. Setzen Sie Ihre persönlichen Kraftquellen für die Bewältigung von chronischen Lungenerkrankungen sinnvoll ein!
Mein Gesundheitsteam für mutige Entscheidungen
In meinem zweiten Blogbeitrag stelle ich Ihnen Ihr inneres und äußeres Gesundheitsteam für eine gute Zukunft mit COPD vor.
Diagnose COPD – was nun?
Die Diagnose einer COPD stellt einen einschneidenden Moment für die Betroffenen dar, aber keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken!















