
Schon für gesunde Menschen ohne chronische Erkrankungen kann die richtige Ernährung ein Buch mit sieben Siegeln sein. Denn zahlreiche Ernährungstrends und -mythen kursieren in den Medien. Richtige und falsche Informationen voneinander zu trennen, fällt dabei schwer. Die „optimale Ernährung“ ist zudem stark individuell: Arbeitet man körperlich schwer? Dann geht einem mit einer kalorienarmen Ernährung bald die Kraft aus. Ist man vor allem Schreibtisch-„Täter:in“? Dann braucht man eine deutlich niedrigere Energiezufuhr und sollte stattdessen auf ausreichend Bewegung achten.
Für COPD-Patient:innen lässt sich daher nicht pauschal ableiten, welche Ernährung optimal ist. Sie sollten viel eher darauf achten, dass die Lebensmittelarten in einem guten Verhältnis zueinanderstehen – Ausgewogenheit ist hier das Stichwort. Wichtig ist, dass die Auswahl zu Ihrem Gewicht, Appetit und Alltag passt.
Was essen bei COPD?
Eine passende Ernährung bei COPD ist individuell. Als Orientierung gilt: ausgewogen essen, mit genügend Energie und Eiweiß. Hilfreich sind außerdem Mahlzeiten, die das Atmen nicht zusätzlich belasten, zum Beispiel mehrere kleine statt wenige große. Dabei kommt es auch auf ein Körpergewicht an, das zu Ihrer gesundheitlichen Situation passt.
Gewicht bei COPD: Untergewicht und Übergewicht ernst nehmen
Bei COPD kann sich das Gewicht verändern. Manche Menschen nehmen ungewollt ab. Andere nehmen eher zu. Beides kann die Belastbarkeit beeinflussen – und Übergewicht kann die Atmung zusätzlich erschweren. Bei Untergewicht kann eine proteinreiche Ernährung helfen, die Muskelmasse zu erhalten.
Nehmen Sie ungewollt ab oder verändert sich Ihr Gewicht deutlich? Sprechen Sie zeitnah mit Ihrer Hausarztpraxis oder Lungenfachpraxis. Auch eine Ernährungsberatung kann unterstützen.
Der DGE-Ernährungskreis zeigt auf einen Blick wie eine gesunde und ökologisch nachhaltige Ernährung aussieht. Er ist damit eine Art Wegweiser mit Beispielen für eine optimale Lebensmittelauswahl. Die Größe der Lebensmittelgruppe veranschaulicht dabei den Anteil an der Ernährung. Je größer eine Lebensmittelgruppe ist, desto mehr kann daraus gegessen werden. Empfehlenswert ist es, innerhalb der Gruppen die Vielfalt an Lebensmitteln zu nutzen und abwechslungsreich zu essen. Eine gesunde und umweltschonende Ernährung ist zu mehr als ¾ pflanzlich und knapp ¼ tierisch.

Trinken bei COPD
Zur optimalen Ernährung gehört nicht nur das Essen, genauso wichtig ist das Trinken. Ausreichend zu trinken kann helfen, den Schleim in den Bronchien flüssig zu halten. Das kann wiederum das Abhusten erleichtern. Als allgemeine Orientierung gelten laut DGE rund 1,5 Liter am Tag. Viele Fachinformationen zu COPD nennen etwa 2 Liter Flüssigkeit pro Tag, sofern keine medizinischen Gründe dagegensprechen.
Wer beim Wort „Trinken“ an ein Feierabendbier denkt, liegt allerdings (knapp) daneben – in erster Linie sollte es dabei um Wasser, ungesüßte Tees und Saftschorlen gehen. Eher in Maßen sind dagegen zuckerhaltige Getränke wie Limonaden und Fruchtsäfte zu genießen – ebenso wie Alkohol. Dieser zählt nicht zur empfohlenen Flüssigkeitszufuhr.
Gemüse und Obst: Nährstoffe für jeden Tag
Gemüse und Obst gehören zu den wichtigsten Bausteinen einer ausgewogenen Ernährung. Sie liefern unter anderem Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Versuchen Sie, zu jeder Mahlzeit etwas Gemüse zu essen.
Als Orientierung empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse. Dabei kommt es nicht auf Perfektion an. Entscheidend ist, über die Woche abwechslungsreich zu essen. Wenn Ihr Appetit eingeschränkt ist, gilt: Auch kleinere Mengen sind wertvoll.
Obst eignet sich hervorragend als Zwischenmahlzeit. Am besten greift man hier auf frische, unbehandelte Produkte zurück, die im Optimalfall noch aus der eigenen Region stammen, denn so müssen sie keine langen Transportwege zurücklegen.
Frische, tiefgekühlte und ungezuckerte Produkte aus der Dose oder dem Glas können eine praktische Wahl sein, zum Beispiel wenn Einkaufen oder Kochen anstrengend ist. Achten Sie bei verarbeiteten Produkten auf die Zutatenliste.
Kohlenhydratreiche Lebensmittel
Eine große Gruppe im Ernährungskreis sind Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln. Sie liefern viele Kohlenhydrate und sind wichtige Energielieferanten für den Körper. Gerade für Patient:innen, die eher zu Untergewicht neigen, sind Kohlenhydrate daher wichtige Bestandteile der täglichen Ernährung. Bei Übergewicht kann eine individuell angepasste, ausgewogene Ernährung helfen, das Gewicht schrittweise zu regulieren.
Zu den kohlenhydratreichen Lebensmitteln gehören verschiedene Getreidesorten. Sie findet man beispielsweise in Brot, Müsli, Nudeln, Reis, Hirse und Kartoffeln. Dabei gilt: Je vollwertiger diese Produkte sind, umso besser. Konkret: Je näher das verzehrte Lebensmittel an dem ist, wie es in der Natur vorkommt, umso gesünder ist es. Wählen Sie also möglichst oft Vollkornprodukte. Sie enthalten mehr Ballaststoffe als vergleichbare Produkte aus Weißmehl.
Auch innerhalb dieser Lebensmittelgruppe lohnt sich Abwechslung. So können Sie herausfinden, was Ihnen gut schmeckt und gut bekommt.
Eiweißreiche Lebensmittel: tierisch und pflanzlich
Eiweiße sind die größten Freunde unserer Muskulatur. Im Ernährungskreis liefern gleich mehrere Gruppen Eiweiß: Milch und Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Eier, außerdem auch Hülsenfrüchte und Nüsse.
Allerdings enthalten einige Fleisch– und Wurstsorten auch viel Fett. Empfohlen werden maximal 300 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche. Greifen Sie bevorzugt zu unverarbeitetem Fleisch und eher zu Geflügel als zu rotem Fleisch wie Schwein oder Rind. Gepökelte Fleischwaren wie Schinken, Speck oder Salami meiden Sie bei COPD am besten weitgehend. Studien zeigen: Häufiger Verzehr kann die Beschwerden verschlechtern und Krankheitsschübe begünstigen.
Sport-Fanatiker:innen und Vegetarier:innen aufgepasst: Auch ohne Fleisch können Sie Ihren Körper mit genug Eiweiß versorgen, um die Muskeln zu unterstützen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens einmal pro Woche Hülsenfrüchte und täglich eine kleine Handvoll Nüsse.
Gute Eiweißquellen im Überblick:
- Tierisch: mageres Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte wie Käse, Quark, Kefir und Joghurt (bei Untergewicht ruhig die fettreiche Variante)
- Pflanzlich: Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen und Bohnen, Nüsse, Kerne und Samen, Vollkornprodukte und Haferflocken
Eiweiß liegt im Trend
Proteine haben in den letzten Jahren an Bekanntheit und Beliebtheit zugelegt. Gerade Sportler:innen, die Muskeln aufbauen wollen, setzen darauf. Für Menschen mit COPD hat der Trend einen wahren Kern: Eine gute Eiweißversorgung beugt dem Abbau von Muskeln vor. Spezielle Pulver oder Präparate brauchen Sie dafür meist nicht: normale Lebensmittel decken den Bedarf gut ab. Dabei sollten pflanzliche Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte einen wichtigen Anteil an der Eiweißversorgung haben.
Weniger ist mehr: Fettreiche Lebensmittel und Süßes
Öle und Fette braucht der Körper nur in kleinen Mengen: im Ernährungskreis bilden sie eine der kleinsten Gruppen. Süßigkeiten und andere zuckerhaltige Lebensmittel wie Kuchen und Gebäck tauchen im Kreis gar nicht auf. Sie liefern vor allem „leere Kalorien“, d. h. viel Energie, aber kaum wertvolle Nährstoffe.
Das gilt auch bei Untergewicht: Süßes hilft nicht dabei, Muskeln aufzubauen oder das Gewicht stabil zu halten.
Hochwertige pflanzliche Öle sind dagegen bei Untergewicht sogar nützlich. Mit ihnen lassen sich Speisen gezielt mit Energie anreichern. Greifen Sie auf Produkte mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren zurück, wie sie in Oliven- oder Rapsöl enthalten sind. Rapsöl liefert außerdem Alpha-Linolensäure, eine Omega-3-Fettsäure. Auch Nüsse, Samen und fettreicher Seefisch wie Makrele, Hering oder Lachs enthalten Omega-3-Fettsäuren. Sie passen gut in eine abwechslungsreiche Ernährung. Erste Studien deuten darauf hin, dass Omega-3-Fettsäuren bei COPD günstige Effekte haben könnten, etwa auf Entzündungswerte. Dies wird aber noch weiter erforscht und die Ergebnisse müssen noch durch weitere Studien bestätigt werden.
Weitere Ernährungstipps bei COPD:
Generell ist es ratsam, vor dem Essen den Schleim abzuhusten, der in den Bronchien festsitzt. So vermeidet man, durch den vollen Magen in Atemnot zu geraten, da dieser zusätzlich auf Zwerchfell und Lunge drückt. Denn je mehr Raum der Magen braucht, desto weniger Raum bleibt für die Lunge.
5 Ernährungstipps bei COPD
- Essen Sie fünf bis sechs kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt statt ein- oder zweimal täglich ein großes „Festmahl“.
- Essen Sie langsam, kauen Sie gründlich und schneiden Sie das Essen in kleine Stücke. Sprechen Sie dabei möglichst nicht.
- Legen Sie die Hauptmahlzeit auf den Mittag, dann hat der Körper mehr Kraft für die Verdauung.
- Wählen Sie bei Untergewicht energiereiche und eiweißreiche Lebensmittel.
- Holen Sie bei ungewolltem Gewichtsverlust frühzeitig ärztlichen Rat ein.
Wenn Ihnen das Atmen beim Essen schwerfällt, kann die Lippenbremse zwischen den Bissen helfen. Das ist eine Atemtechnik: Sie atmen langsam gegen die locker geschlossenen Lippen aus.
Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel bei COPD
Vitamine und Mineralstoffe sind wichtig für viele Vorgänge im Körper, zum Beispiel für Knochen, Muskeln und das Immunsystem. Viele Menschen mit COPD fragen sich deshalb: Brauche ich zusätzlich Präparate?
Helfen Nahrungsergänzungsmittel bei COPD?
Nahrungsergänzungsmittel sind bei COPD nicht automatisch nötig. Sie können eine ausgewogene Ernährung nicht ersetzen und sind nicht zur Behandlung einer COPD gedacht. Ein Präparat kann sinnvoll sein, wenn Sie wenig Appetit haben, stark abgenommen haben oder sich sehr einseitig ernähren. Dann kann Ihre ärztliche Praxis Ihre Blutwerte prüfen.
Wichtig: Wird ein echter Nährstoffmangel festgestellt, behandelt ihn Ihre Ärztin oder Ihr Arzt meist mit einem Arzneimittel, nicht mit einem frei verkäuflichen Präparat. Das gilt auch für Mineralstoffe und für spezielle Aminosäure-Präparate, die bei fortgeschrittener COPD manchmal empfohlen werden: Ergänzen Sie solche Produkte nur nach ärztlicher Abklärung und Begleitung.
Für einzelne Präparate – etwa Kreatin oder Milcheiweiß – gibt es laut Leitlinie Hinweise, dass sie vor allem in Kombination mit körperlichem Training helfen können, Muskelmasse aufzubauen. Auch hier gilt: am besten ärztlich begleitet.
Nahrungsergänzungsmittel ersetzen weder eine abwechslungsreiche Ernährung noch Ihre COPD-Therapie.
Vitamin D bei COPD
Vitamin D fördert die Knochenstabilität und hat Einfluss auf die Muskelkraft. Der Körper bildet es durch Sonnenlicht auf der Haut hauptsächlich selbst. Über die Ernährung, etwa fettreichen Fisch, Eier oder Milchprodukte, deckt er nur einen kleinen Teil des Bedarfs. Regelmäßige Zeit im Freien unterstützt deshalb die Vitamin-D-Bildung.
Gerade mit COPD ist „mehr Zeit im Freien“ aber oft leichter gesagt als getan. Viele Betroffene sind häufiger in geschlossenen Räumen, weil Aktivitäten draußen beispielsweise zu anstrengend sind. Und mit dem Alter lässt die Vitamin-D-Bildung der Haut zusätzlich nach.
Tipp: Schon kurze Aufenthalte im Freien helfen – ein paar Minuten auf dem Balkon oder vor der Haustür zählen mit.
Menschen mit COPD haben ein erhöhtes Risiko für Osteoporose. Das bedeutet: Die Knochen verlieren an Stabilität und brechen leichter. Auch eine längere Kortison-Behandlung in Tablettenform kann Osteoporose begünstigen.
Ob Sie Vitamin D supplementieren sollten, lässt sich nicht allein an der COPD-Diagnose festmachen. Nehmen Sie Vitamin D nicht dauerhaft hoch dosiert ein, ohne das ärztlich abzuklären. Eine Überdosierung kann den Nieren schaden.
Zu stabilen Knochen gehört neben Vitamin D auch Kalzium. Der Körper lagert es mithilfe von Vitamin D in die Knochen ein. Gute Kalziumquellen sind Milchprodukte: drei bis vier Portionen am Tag decken den Bedarf. Auch einige Gemüsesorten, Nüsse und kalziumreiches Mineralwasser tragen zur Versorgung bei.
Ein Sonderfall ist die sogenannte Trinknahrung: Bei ungewolltem Gewichtsverlust oder Untergewicht kann eine hochkalorische, eiweißreiche Trinknahrung im Einzelfall sinnvoll sein. Ob sie zu Ihnen passt, besprechen Sie mit Ihrer ärztlichen Praxis oder einer qualifizierten Ernährungsfachkraft.
Übrigens: Manche Menschen setzen ergänzend auf Kräuter und Gewürze wie Ingwer, Kurkuma oder Thymian, denen entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden, oder auf Bitterstoffe, die die Verdauung anregen können. Solche Lebensmittel können den Speiseplan bereichern, eine COPD-Behandlung ersetzen sie nicht. Für einen Nutzen bei COPD liegen bislang keine ausreichenden wissenschaftlichen Belege vor.
Was darf man bei COPD nicht essen?
Bei COPD gibt es keine Lebensmittel, die grundsätzlich verboten sind. Manche Speisen können aber Blähungen, Völlegefühl oder Sodbrennen fördern und dadurch das Atmen unangenehmer machen. Beobachten Sie deshalb, welche Lebensmittel Sie persönlich gut vertragen.
Diese Lebensmittel können Blähungen fördern:
- Kohlgemüse und Sauerkraut
- Zwiebeln, Schnittlauch und Knoblauch
- Hülsenfrüchte
- Trockenobst und saure Obstsorten
- kohlensäurehaltige Getränke
Der Grund: Bilden sich Gase im Bauch, steigt der Druck auf Zwerchfell und Lunge, was wiederum die Atmung erschweren kann. Was Beschwerden macht, ist sehr individuell. Es gilt: Weglassen, was nicht bekommt.
Tipp: Führen Sie ein Ernährungstagebuch
Notieren Sie einige Wochen lang, was Sie essen und wie es Ihnen danach geht. So erkennen Sie Ihre persönlichen Auslöser und streichen nur, was Ihnen wirklich nicht bekommt.
Fast jede:r dritte COPD-Patient:in hat gleichzeitig einen Reflux, also Sodbrennen durch aufsteigende Magensäure. Unbehandelt kann er die COPD verschlechtern. Fettige, süße, säurehaltige oder scharfe Speisen regen die Magensäure zusätzlich an, ebenso späte, üppige Mahlzeiten. Bei häufigem Sodbrennen: ärztlich abklären lassen. Sparsam sein lohnt sich außerdem beim Salz: Eine salzreiche Ernährung kann Wassereinlagerungen begünstigen. Daher empfiehlt sich generell ein maßvoller Umgang.
Eine ausgewogene und individuell abgestimmte Ernährung ist das A und O von Gesundheit und Wohlbefinden. Das trifft auf die meisten Menschen zu, vor allem jedoch auf Patient:innen mit chronischen Erkrankungen wie COPD. Die richtige Ernährung bei COPD ist dabei kein starres Regelwerk: Beobachten Sie, was Ihnen guttut. Vieles haben Sie selbst in der Hand. Wer einige Tipps berücksichtigt und seine Ernährung entsprechend umstellt, kann sich einer allgemein besseren Gesundheit erfreuen – und wird wahrscheinlich feststellen, dass er oder sie sich wohler im eigenen Körper fühlt.
Quellen:
– Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). (2026). S2k-Leitlinie fachärztliche Diagnostik und Therapie der COPD (AWMF-Registernummer 020-006). Abgerufen am 6. September 2026 von https://register.awmf.org/assets/guidelines/020-006l_S2k_Fachaerztliche-Diagnostik-Therapie-COPD_2026-03_1.pdf
– COPD Deutschland e. V. (2024). COPD und Ernährung (9., überarb. Aufl.). Abgerufen am 6. September 2026 von https://www.copd-deutschland.de/images/patientenratgeber/patientenbroschueren/copd-und-ernaehrung.pdf
– Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). (o. J.). DGE-Ernährungskreis. Abgerufen am 6. September 2026 von https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-ernaehrungskreis/
– Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). (o. J.). Gut essen und trinken – die DGE-Empfehlungen. Abgerufen am 6. September 2026 von https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-empfehlungen/
– Lungeninformationsdienst. (2018, 15. Januar). COPD: Übergewicht mehr Beachtung schenken. Abgerufen am 6. September 2026 von https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/copd-uebergewicht-mehr-beachtung-schenken
– Lungeninformationsdienst. (2024, 5. März). Helfen Nahrungsergänzungsmittel bei COPD? Abgerufen am 6. September 2026 von https://www.lungeninformationsdienst.de/aktuelles/news/artikel/helfen-nahrungsergaenzungsmittel-bei-copd
– Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. (o. J.). Nahrungsergänzungsmittel richtig verwenden. Abgerufen am 6. September 2026 von https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/nahrungsergaenzungsmittel-richtig-verwenden-27747
– Foto: nd3000 / istock.com






Hallo an alle,
Seit geraumer Zeit nehme ich immer mehr an Gewicht ab. Und es gelingt mir nicht, mehr zu essen. Mein BMI liegt bei 14. D.h
Ich bin total schwach.
Es scheint mir niemand helfen zu können, ich bin alleinstehend.
An wen kann ich mich noch wenden, ich selbst habe keine Idee mehr.
Hallo Marie,
wie genau es heißt kann ich nicht sagen. Ich kenne es unter Astronauten Ernährung. Es sind kleine Trinkfläschchen.
Sprechen Sie unbedingt mit Ihren Ärzten, die es Ihnen dann verordnen müssen.
Ich hoffe, dass ich Ihnen damit geholfen habe.
Guten Tag ,ich habe die Diagnose Copd/ Asthma Overlapp. Seit ca.9 Jahren. Meine Frage ist, ich husten so gut wie gar nicht.Dazu möchte ich erwähnen das ich seit ca.10 Jahren nicht mehr rauche. Meine Werte des Lungenvolumens schwanken zwischen 200 bis neuerdings sogar 400,war total überrascht. Ist das möglich bei copd? Hatte allerdings die letzten Tage wie so oft das Gefühl einen Infekt zu bekommen,habe dann eine Kps. Gelomyrtol forte eingenommen,darf ich das? Kann das zur starken Besserung meiner Werte beigetragen haben. Leider ist es im ländlichen Gebiet sehr schwer einen Termin beim Lufa zu bekommen.
Mir ist aufgefallen, dass die abgebildete Ernährungspyramide nicht mit der darunter stehenden Beschreibung übereinstimmt. Nach neuesten Erkenntnissen sind nicht Kohlenhydrate die Basis, sondern wie im Bild angegeben, Obst und Gemüse. Auch sollte man auf eine anti-entzündliche Ernährung achten, da bei COPD und auch bei Asthma die Atemwege chronisch entzündet sind.
Liebe Frau Bath, vielen Dank für den Hinweis. Wir werden den Artikel entsprechend überarbeiten.