Bronchodilatatoren

Bronchodilatatoren sind Medikamente, welche die Bronchien erweitern und so das Atmen erleichtern. Sie gehören bei Lungenkrankheiten, die wie die COPD eine Verengung der Atemwege bewirken, zur medizinischen Basistherapie.


Bronchodilatatoren werden üblicherweise mit einem Dosieraerosol verabreicht. Der Wirkstoff gelangt so direkt in die Lunge, wo er eine vorübergehende Erweiterung der Atemwege und damit die Verbesserung der Lungenfunktion bewirkt. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn die Lungenfunktion unter 80% des Normalwerts sinkt.
 

Man unterscheidet zwischen Beta-2-Mimetika und Anticholinergika, die oft kombiniert verabreicht werden. Auch der Wirkstoff Theophyllin gehört zu dieser Gruppe, ist jedoch aufgrund vieler Nebenwirkungen wie erhöhtem Herzschlag und Handzittern nur noch Medikament der 3. Wahl.
 

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COPD: Medikamente im Überblick

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 Inhalieren bei COPD

 

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