Eine COPD kommt selten allein – denn es handelt sich dabei um eine systemische Erkrankung, die den gesamten Organismus belastet. Doch womit genau müssen Patient:innen rechnen und was können sie tun, um möglichst lange gesund zu bleiben?
Die Diagnose COPD ist für die meisten Menschen ein Einschnitt ins gewohnte Leben. Denn die obstruktive Lungenerkrankung ist derzeit noch nicht heilbar. Doch es gibt Hoffnung: Gerade seit einigen Jahren zeigen sich zahlreiche neue Entwicklungen, die eine COPD sehr gut kontrollierbar machen.
Eine COPD kommt selten allein – denn es handelt sich dabei um eine systemische Erkrankung, die den gesamten Organismus belastet. Doch womit genau müssen Patient:innen rechnen und was können sie tun, um möglichst lange gesund zu bleiben?
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Es gibt sicherlich dutzende gute Tipps für COPD-Patient:innen, gerade für die Winterzeit. Doch über die Jahre hat sich für uns als LEICHTER ATMEN Team gezeigt, dass es vor allem diese fünf Rätschläge sind, die Betroffenen am meisten weiterhelfen.
COPD ist eine chronische, obstruktive Lungenerkrankung – so weit, so gut. Doch was bedeutet das genau und welche Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei dieser Diagnose?
Die richtige Diagnose einer COPD ist die Basis für eine erfolgreiche Behandlung – welche Untersuchungen wichtig sind und welche Rolle der FEV1-Wert dabei spielt.
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Im Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen werden häufig Fremdwörter und medizinische Fachbegriffe verwendet. Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe und Ihre Bedeutung.
Schlafstörungen in der Nacht und Müdigkeit am Tag – für viele Atemwegspatienten ein bekanntes Beschwerdebild. Was können sie für einen besseren Schlaf tun?