Der Lungen-Adventskalender: 24 Tage für die Atemwege

Die Adventskerzen brennen, man sitzt bei Plätzchen und Glühwein mit der Familie vor dem 
Kamin und genießt die Weihnachtszeit. Bei all der gemeinsamen Gemütlichkeit und den
 vorweihnachtlichen Verpflichtungen vergisst man leicht, sich um seine Atemwege zu
kümmern. Doch warum hat nicht auch die Lunge einen eigenen Adventskalender verdient?

 | 01.12.2020

Ein Mix aus Training und Erholung

In der Adventszeit verbringen die meisten von uns beispielsweise noch mehr Zeit in
 geschlossenen Räumen als sonst. Der Winter ist außerdem etwa auf seiner Hälfte
 angekommen und die trockene Heizungsluft belastet unsere Atemwege nun schon seit 
einigen Wochen. Zudem essen wir ganz selbstverständlich mehr in der Weihnachtszeit.
 Nachvollziehbar – denn jetzt schmeckt es ja besonders gut! Doch zusammen mit weniger
 Bewegung kann dies für ein paar Extrapfunde sorgen, die die Waage nach Weihnachten
 beklagt. Dabei lässt sich das relativ leicht vermeiden: Sei es durch einen ausgedehnten
 Spaziergang, einen Jogging-Lauf oder ein kurzes Training zu Hause. Beispielsweise könnte
 man jeden zweiten oder dritten Tag eine kleine Bewegungseinheit in seinen
 Adventskalender aufnehmen – und dabei kontinuierlich bis zum 24. die Dauer ein wenig steigern.

Wen der Winter gar nicht vor die Tür lockt, der kann sich zu Hause an Übungen aus Yoga 
und Tai Chi bedienen. Das hilft, die Atemmuskulatur flexibel zu halten. Wer ohnehin schon
 Lungensport betreibt, sollte dies natürlich weiterhin tun. Mithilfe atemtherapeutischer Übungen, Techniken und Hilfsmittel können Sie Übungen auch zu Hause durchführen. Auch Meditationen und
 Entspannungseinheiten können dabei helfen, sich auf den Atem zu konzentrieren und seine
 Wahrnehmung zu schulen, ob es der eigenen Lunge gut geht. So erleichtern Sie sich das Atmen.


Zusätzlich kann ein warmer, ungesüßter Tee beispielsweise unterstützen, festsitzenden
 Schleim zu lösen und abzuhusten. Nach einem schweren Weihnachtsessen unterstützt er
 außerdem die Verdauung – übrigens im Gegensatz zum Schnäpschen danach, wie oft angenommen.


An den Ruhetagen gibt es also zahlreiche Möglichkeiten, seinen Lungen-Adventskalender
 zu füllen und sich selbst damit etwas Gutes zu tun. Wie wäre es mit einer Nasenspülung
 oder Inhalation mit Kochsalzlösung? Das befeuchtet die Schleimhäute und wirkt gleichzeitig 
antibakteriell.
 Somit unterstützen Sie Ihr Immunsystem und sind weniger anfällig.

Erholung – auch für die Lunge


Wer sich in der warmen und gemütlichen Weihnachtszeit um seine Atemwege kümmert,
wird also doppelt belohnt: Er spart sich das schlechte Gewissen nach den Feiertagen und
 wird höchst wahrscheinlich keine Verschlechterung seiner Lungenfunktion feststellen

 müssen.

Unser Lungen-Adventskalender zum Ausdrucken

Unser Lungen-Adventskalender zum Ausdrucken

Quellen:
– Foto: Sven Hansche / Shutterstock.com

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