„Vor der Therapie steht die Diagnose“ – bei COPD besonders wichtig, weil die Krankheit oft lange unbemerkt bleibt. Eine sorgfältige Anamnese, Untersuchung und frühzeitige Lungenfunktionsdiagnostik helfen, sie rechtzeitig zu erkennen.
Die Diagnose COPD ist für die meisten Menschen ein Einschnitt ins gewohnte Leben. Denn die obstruktive Lungenerkrankung ist derzeit noch nicht heilbar. Doch es gibt Hoffnung: Gerade seit einigen Jahren zeigen sich zahlreiche neue Entwicklungen, die eine COPD sehr gut kontrollierbar machen.
„Vor der Therapie steht die Diagnose“ – bei COPD besonders wichtig, weil die Krankheit oft lange unbemerkt bleibt. Eine sorgfältige Anamnese, Untersuchung und frühzeitige Lungenfunktionsdiagnostik helfen, sie rechtzeitig zu erkennen.
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Im Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen werden häufig Fremdwörter und medizinische Fachbegriffe verwendet. Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe und Ihre Bedeutung.
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Husten ist das Hauptsymptom der COPD – welche Hustenmittel und -techniken Ihre Beschwerden reduzieren und Sie beim Abhusten unterstützen.
Wer als COPD-Patient an einer Studie teilnimmt, trägt damit zum medizinischen Fortschritt bei – und hilft sich selbst.
Warum treten in vielen Familien gehäuft COPD-Erkrankungen auf? Zwar ist die COPD keine Erbkrankheit, die Gene spielen aber dennoch eine Rolle bei der Erkrankung.
Wenn die Lunge von COPD-Patienten erschöpft ist, wird eine künstliche Beatmung notwendig. Ein neues Forschungsprojekt will Betroffenen mithilfe einer künstlichen Lunge eine bessere Lebensqualität und mehr Freiheiten verschaffen.