Obere Atemwege sind mehr als nur „Vorraum“ der Lunge. Wer Nase und Nasennebenhöhlen bewusst pflegt, entlastet das gesamte Atemsystem – besonders bei Erkrankungen wie COPD oder Asthma.
Asthma bronchiale ist ein vielfältiges Krankheitsbild. Obwohl jeder Verlauf individuell ist, gibt es einige Empfehlungen und Tipps, die für die meisten Patient:innen von Nutzen sein können. Von ersten Symptomen über Diagnose bis zur Therapie: Betroffene können ihr Asthma immens beeinflussen, wenn sie gut informiert sind.
Obere Atemwege sind mehr als nur „Vorraum“ der Lunge. Wer Nase und Nasennebenhöhlen bewusst pflegt, entlastet das gesamte Atemsystem – besonders bei Erkrankungen wie COPD oder Asthma.
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Sei es der alljährliche Pollenflug, ein starkes Parfüm oder der Sprint zum Zug: Asthmatiker:innen können schnell in Atemnot geraten. Umso besser, dass es bewährte Techniken und Hilfsmittel gibt, die im Notfall der Atmung “freie Bahn” verschaffen.
Das Treppensteigen wird zu einer Qual – und bei einem Spaziergang im Feld geht einem plötzlich die Puste aus? Das können typische Hinweise auf Asthma bronchiale sein. Doch wie entsteht Asthma eigentlich?
Asthma bronchiale kann in diversesten Formen auftreten und ganz unterschiedliche Symptome auslösen. Aber woran erkenne ich, ob ich Asthma habe? Und wie entsteht die chronische Lungenerkrankung?
Ein Symptom, das viele Asthma-Patient:innen belastet, ist die häufige Verschleimung der Bronchien. Denn dieses Sekret abzuhusten, kostet Kraft – zudem verengt der Schleim die Atemwege und verursacht ein Gefühl der Atemnot. Doch welche Hilfsmittel kann ich als Betroffene:r einsetzen, um diesen lästigen Begleiter loszuwerden?
Es ist wieder so weit: Der regelmäßige Lungen-Check steht an. COPD- und Asthma-Patient:innen sind damit schon vertraut: Pulsmessung und Lungenfunktionsprüfung sind übliche Stationen. Doch wann kann auch das Blut ein hilfreicher Hinweisgeber sein?
Nahezu jede:r kennt das Gefühl, wenn die „Lunge“ sprich Bronchien verschleimt
ist – für viele Patient:innen mit chronischen Atemwegserkrankungen gehört das häufig sogar zum Alltag. Doch warum und wie entsteht dieser Schleim? Und wie geht man am besten damit um?