Unsere Blogautoren
Aus ihrer täglichen Erfahrung und Inspiration geben unsere Blogautoren interessante und hilfreiche Einblicke in die verschiedenen Bereiche von Atemwegserkrankungen. Atemtherapie, Lungensport und andere Bewältigungsstrategien sind nur einige von vielen Themen. Das oberste Ziel dabei: Die Lebensqualität ihrer Patient:innen zu erhalten.

Der Hausarzt-Blog
Mit seiner langjährigen Erfahrung aus der hausärztlichen Praxis gibt Dr. med. Thomas Hausen alltagstaugliche Tipps, verständliche Medizin und klare Antworten rund um COPD.
Hausarzt-Blog

COPD-Patientin und Lungentrainerin Jutta
Ihr Leben von der Diagnose COPD bis hin zur Lungentrainerin ist voller praktischer Erfahrungen, die sie im Blog mit uns teilen möchte.
Juttas Blog

Kopfsache – Bewältigungsstrategien für Lungenpatienten
Eine mutige und selbstbewusste Bewältigung von chronischen Lungenkrankheiten – dazu motiviert Ärztin Monika Tempel.
Kopfsache

Atemphysiotherapie: Richtig husten, leichter atmen!
Physiotherapeutin Anja Kornblum-Hautkappe zeigt wie eine Atemphysiotherapie Lungenpatienten zu mehr Luft verhilft.
Atemphysiotherapie

Richtig atmen bei Atemnot
Gabriele Iberl, Atmungstherapeutin DGP, beschäftigt sich täglich mit den Symptomen von Atemwegserkrankten.
Atemnot Blog

Atemübungen mit Michaela Frisch
Die stellv. Vorsitzende der AG Lungensport bringt mit viel Lebensfreude mehr Schwung und Bewegung in den Alltag ihrer Patienten.
Atemübungen

Betroffene berichten
Hier stellen wir Ihnen COPD-Patienten vor oder lassen sie und Ihre Angehörigen selbst sprechen.
Betroffene berichten
Neuester Blogbeitrag
COPD-Diagnose: Wie wird COPD festgestellt?
„Vor der Therapie steht die Diagnose“ – bei COPD besonders wichtig, weil die Krankheit oft lange unbemerkt bleibt. Eine sorgfältige Anamnese, Untersuchung und frühzeitige Lungenfunktionsdiagnostik helfen, sie rechtzeitig zu erkennen.
Neueste Kommentare
Hallo Anne, meine Hörgeräte benutze ich z.Z. nicht mehr, da diese nicht nur den Fernseher, sondern auch den stationären Konzentrator…
Gibt es in 41372 Niederkruechten eine Selbsthilfegruppe?
Weitere Beiträge
„Von nun an ging´s bergab…“ (Teil 3)
Auch die Rückmeldungen zum zweiten Teil der Blog-Serie lassen erkennen, dass es viele Fragen zum Thema „Verschlechterung“ gibt. Dankeschön wiederum für die Kommentare unter dem Blog-Beitrag und auch direkt via Mail an mich. Im dritten Teil der Blog-Miniserie dreht sich alles um das „Argument“ Nummer 2 aus Teil 1 der Blog-Serie und um konkrete Schritte zur Regelung der Versorgung.
Aus dem Nähkästchen: mehr Wissen, mehr Enkeltauglichkeit
Wie Enkeltauglichkeit gelingen kann und das Bewegungstraining trotz Sauerstofftherapie ein wichtiger Baustein ist, um aktiv zu bleiben, erzählt Jutta Remy-Bartsch, Bronchiektasen-Patientin und Übungsleiterin Lungensport im Gespräch mit Michaela Frisch.
„Von nun an ging´s bergab…“ (Teil 2)
Die zahlreichen Rückmeldungen zum ersten Teil der Blog-Serie zeigen: Das Thema „Verschlechterung“ ist ein heißes Eisen für Patienten (und Angehörige!). Ich habe mich sehr über die vielen Kommentare gefreut. In den kommenden Blog-Beiträgen werde ich einige der Kommentare nacheinander den „Argumenten“ aus dem ersten Teil zuordnen und direkt darauf eingehen.
„Von nun an ging´s bergab…“ (Teil 1)
Die Themen „Abstieg“ und „Verlust“ eignen sich weder für einen Small Talk beim Grillabend noch als Aufwärmer am Glühweinstand. Gibt es überhaupt einen „richtigen Anlaß“, um über die Erfahrung der stetigen Verschlechterung bei einer chronisch-fortschreitenden Lungenerkrankung zu sprechen? Spoiler: Es ist selten zu früh!
Training im Alltag für den Alltag
Die Aktivitäten des Alltags, unseres täglichen Lebens sind oft eine Herausforderung. Denn sie sind verbunden mit körperlicher Bewegung, benötigen daher Energie, Kraft, Koordination, Beweglichkeit …und Luft.
Wichtig und wirksam: Körperliche Aktivität, am besten zusammen…
Körperliche Aktivität ist eine wichtige und nachweislich wirksame Komponente der nicht-medikamentösen Therapie chronischer Lungenerkrankungen. Mehr körperliche Aktivität führt beispielsweise bei COPD zu weniger Krankenhausaufenthalten, einem geringeren kardiovaskulären Risiko und einer besseren Prognose.










Hallo Annemarie, vielen Dank für Deine Antwort. Man muss wohl auch erfinderisch werden, um für sich das Beste aus der…