Obere Atemwege sind mehr als nur „Vorraum“ der Lunge. Wer Nase und Nasennebenhöhlen bewusst pflegt, entlastet das gesamte Atemsystem – besonders bei Erkrankungen wie COPD oder Asthma.
Die Diagnose COPD ist für die meisten Menschen ein Einschnitt ins gewohnte Leben. Denn die obstruktive Lungenerkrankung ist derzeit noch nicht heilbar. Doch es gibt Hoffnung: Gerade seit einigen Jahren zeigen sich zahlreiche neue Entwicklungen, die eine COPD sehr gut kontrollierbar machen.
Obere Atemwege sind mehr als nur „Vorraum“ der Lunge. Wer Nase und Nasennebenhöhlen bewusst pflegt, entlastet das gesamte Atemsystem – besonders bei Erkrankungen wie COPD oder Asthma.
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Richtiges Atmen – klingt so einfach, oder? Doch unsere Atmung ist viel mehr als „Luft holen“. Denn wer es richtig macht, beeinflusst Körper und Geist positiv.
Neun von zehn Patienten mit einer COPD sind ehemalige oder „immer-noch-Raucher:innen“. Damit ist Tabakkonsum deutlich als die Hauptursache der Lungenerkrankung auszumachen. Doch was genau passiert eigentlich im Körper, wenn man jahrelang raucht?
COPD-Notfälle können diverse Ausmaße annehmen – manchmal ist auch eine Einweisung ins Krankenhaus angebracht. Doch nach welchen Kriterien entscheiden Mediziner:innen, wann eine solche Aufnahme sinnvoll ist?
Atemtherapie, Physiotherapie und Inhalation. Für die Behandlung der COPD stehen den Betroffenen verschiedene Wege offen. Doch was davon hilft mir nun am besten?
„Salzwasser inhalieren“ – also die Inhalation von Kochsalzlösung – ist bei Asthma und COPD mit vielen positiven Wirkungen verbunden. Worauf sollte ich dabei achten?
Einfach frei durchatmen – das ist in vielen Gegenden dieser Welt gar nicht möglich. Denn Schadstoffe in der Luft belasten die Atemwege und gefährden unsere Gesundheit. Aber was bedeutet das konkret für COPD-Patient:innen?