Kennen Sie das Gefühl, ständig einen Kloß im Hals zu haben? Sie müssen sich räuspern, besonders morgens klebt zäher Schleim im Hals. Und Sie haben das Gefühl, dass dieser Kloß nach unten wandert.
Hier finden Lungenpatient:innen hilfreiche, verständliche und fundierte Informationen rund um Atmung und Gesundheit bei Asthma, COPD, Lungenemphysem und weiteren Atemwegserkrankungen.
Kennen Sie das Gefühl, ständig einen Kloß im Hals zu haben? Sie müssen sich räuspern, besonders morgens klebt zäher Schleim im Hals. Und Sie haben das Gefühl, dass dieser Kloß nach unten wandert.
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Sauerstoff ist lebensnotwendig – aber gerade für Lungenpatient:innen alles andere als selbstverständlich. Doch glücklicherweise gibt es einen Weg, um Atemnot zu reduzieren und damit sogar Betroffenen mit fortgeschrittener COPD das Leben zu erleichtern: Die Sauerstofftherapie.
Während einige es kaum abwarten können, im Garten den Pool aufzustellen, leiden gerade Lungenpatient:innen teilweise stark unter der Hitze. Was kann man tun, um sich selbst ein wenig Linderung zu verschaffen?
Kein Zweifel: Einer der wichtigsten Bausteine für eine erfolgreiche Therapie von COPD sind Medikamente – besonders für den Fall einer plötzlich auftretenden Atemnot. Doch auch darüber hinaus gibt es einige Tipps und Tricks im Alltag, wie man seinen Körper zusätzlich unterstützen kann.
„Zu reisen ist zu leben”, sagte schon Hans Christian Andersen. Doch für Lungenpatient:innen kann Verreisen in eine besondere Belastung ausarten – es sei denn, sie beachten einige Hinweise.
Innere Ausgeglichenheit ist die beste Voraussetzung für körperliches Wohlbefinden. Das klingt einfach, ist aber in der Praxis gar nicht so einfach umzusetzen. Glücklicherweise gab es in den letzten Jahren ein verstärktes Aufkommen von Entspannungstechniken aller Art. Doch welche ist für mich die richtige?
Am 03. Mai ist Welt-Asthma-Tag! Obwohl die Krankheit selbst kein Grund zur Freude ist, so gibt es einige ermutigende Fortschritte im Hinblick auf Untersuchungen und Tests zur Diagnostik. Worauf wird dabei besonders geachtet?
Eine COPD kommt selten allein: Das Krankheitsbild ist geprägt von vielen Begleiterkrankungen – einige davon betreffen auch das Nervensystem. Was bedeutet das für mich?
Atemnot und Brustschmerzen sind für COPD-Patient:innen keine Seltenheit – gerade in fortgeschrittenen Stadien. Doch tatsächlich neigt man erst recht als Lungenpatient:in dazu, es vorschnell auf die Lunge zu schieben. Gelegentlich werden solche Symptome auch vom Herzen verursacht. Wie kann ich lernen, das zu unterscheiden?
Der letzte Beitrag der Mini-Serie widmet sich der besonderen Herausforderung, die eine akute Verschlechterung für die „Behandlungs-Einheit“ aus Patient und Kümmerer darstellt.
Beim Begriff „United Airways“ denkt man vielleicht zuerst an eine Fluggesellschaft – doch mit diesem Fachwort werden die oberen und unteren Atemwege als eine Einheit zusammengefasst. Was bedeutet das genau und mit welcher Pflege kann ich hier als Patient:in am effektivsten unterstützen?
Die Symptome der Erkrankung COPD – Auswurf, Husten und Atemnot, sind für Atemwegspatient:innen sehr belastend. Die Atemnot ist das Symptom, das die Lebensqualität am meisten einschränkt und kann aber bei vergleichbarem Erkrankungsstadium sehr unterschiedlich sein. Warum ist das so? Daher stellt sich die Frage: Was ist eigentlich Atemnot oder richtiges Atmen bei COPD?
Lungensport ist, wie wir alle wissen, für uns Atemwegspatienten ein ganz entscheidender Bestandteil der Therapie – und diesen Lungensport kann man überall durchführen.
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