Obere Atemwege sind mehr als nur „Vorraum“ der Lunge. Wer Nase und Nasennebenhöhlen bewusst pflegt, entlastet das gesamte Atemsystem – besonders bei Erkrankungen wie COPD oder Asthma.
Hier finden Lungenpatient:innen hilfreiche, verständliche und fundierte Informationen rund um Atmung und Gesundheit bei Asthma, COPD, Lungenemphysem und weiteren Atemwegserkrankungen.
Obere Atemwege sind mehr als nur „Vorraum“ der Lunge. Wer Nase und Nasennebenhöhlen bewusst pflegt, entlastet das gesamte Atemsystem – besonders bei Erkrankungen wie COPD oder Asthma.
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Mit einer Ernährungstherapie lassen sich viele positive Effekte bei COPD erzielen, die zu einer deutlich verbesserten Lebensqualität führen können. Aber warum spielt das Thema Ernährung bei COPD so eine wichtige Rolle?
Der Sommer ist längst angekommen – und belastet Körper und Geist. Selbst ohne chronische Lungenerkrankungen können Temperaturen jenseits der 30 Grad stark zusetzen. Doch gerade für COPD- und Asthma-Patient:innen sind sie eine echte Belastung. Wie schütze ich mich nun vor Atemnot-Attacken?
Die Aktivitäten des Alltags, unseres täglichen Lebens sind oft eine Herausforderung. Denn sie sind verbunden mit körperlicher Bewegung, benötigen daher Energie, Kraft, Koordination, Beweglichkeit …und Luft.
Der kurze Spaziergang zum Supermarkt oder ein Gang in den zweiten Stock – schon solche Situationen können für COPD-Patient:innen zur Belastungsprobe werden. Doch was sind eigentlich die Risiken und Ursachen der chronischen Lungenerkrankung?
Weltweit nehmen die Asthma- und COPD-Diagnosen zu. Was dabei jedoch auffällt: Es scheint signifikante Unterschiede zu geben, wie Frauen und Männer mit chronischen Lungenerkrankungen leben und umgehen. Doch wie wirkt sich das auf ihren Alltag aus?
Für viele COPD- und Asthma-Patient:innen ist Inhalation ein fester Teil des Alltags. Was einige jedoch nicht wissen: Bei falscher Anwendung gelangt nur ein Bruchteil der Dosis wirklich dorthin, wo sie etwas bewirken kann. Wie inhaliert man also richtig?
Bei Begleiterkrankungen von COPD denkt man eher weniger an psychische Leiden – dabei leben etwa 40 Prozent der COPD-Patient:innen mit Angstzuständen und depressiven Episoden. Machtlos zuschauen muss man aber nicht. Was kann man gegen Depression und Co. konkret tun?
Es scheint ein Teufelskreis: Durch eine (schwere) COPD steigt auch das Risiko, an Muskelmasse und Gewicht zu verlieren – was wiederum die allgemeine Gesundheit schwächt. Um jedoch nicht in eine Abwärtsspirale zu geraten, sollten COPD-Patient:innen einige Dinge beachten.
Welche Inhaliergeräte können mich bei der Behandlung meiner COPD am besten unterstützen? Warum ist der Rauch-Stopp so wichtig? Und wieso ist Bewegung so zentral bei COPD? Fragen wie diesen geht die neue Patient:innen-Leitlinie auf den Grund.
Sauerstoff ist lebensnotwendig – aber gerade für Lungenpatient:innen alles andere als selbstverständlich. Doch glücklicherweise gibt es einen Weg, um Atemnot zu reduzieren und damit sogar Betroffenen mit fortgeschrittener COPD das Leben zu erleichtern: Die Sauerstofftherapie.
Während einige es kaum abwarten können, im Garten den Pool aufzustellen, leiden gerade Lungenpatient:innen teilweise stark unter der Hitze. Was kann man tun, um sich selbst ein wenig Linderung zu verschaffen?
Kein Zweifel: Einer der wichtigsten Bausteine für eine erfolgreiche Therapie von COPD sind Medikamente – besonders für den Fall einer plötzlich auftretenden Atemnot. Doch auch darüber hinaus gibt es einige Tipps und Tricks im Alltag, wie man seinen Körper zusätzlich unterstützen kann.
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