Obere Atemwege sind mehr als nur „Vorraum“ der Lunge. Wer Nase und Nasennebenhöhlen bewusst pflegt, entlastet das gesamte Atemsystem – besonders bei Erkrankungen wie COPD oder Asthma.
Die Diagnose COPD ist für die meisten Menschen ein Einschnitt ins gewohnte Leben. Denn die obstruktive Lungenerkrankung ist derzeit noch nicht heilbar. Doch es gibt Hoffnung: Gerade seit einigen Jahren zeigen sich zahlreiche neue Entwicklungen, die eine COPD sehr gut kontrollierbar machen.
Obere Atemwege sind mehr als nur „Vorraum“ der Lunge. Wer Nase und Nasennebenhöhlen bewusst pflegt, entlastet das gesamte Atemsystem – besonders bei Erkrankungen wie COPD oder Asthma.
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Bewegung und Atemschulung gehören zur Therapie chronischer Lungenerkrankungen. Yoga bei COPD ist ein noch wenig bekannter, aber wertvoller Ansatz. In diesem Artikel lesen Sie, wie Yogatherapie Ihre Atmung unterstützen und Ihre Selbstwirksamkeit stärken kann.
Was macht die COPD zu einer gefährlichen und heimtückischen Krankheit? In den bisherigen Beiträgen sind viele Beispiele für die Heimtücke dieser chronischen Erkrankung der Atemwege erwähnt worden. Die Fortsetzung, genauer gesagt, die Steigerung im wahrsten Sinn des Wortes ist die akute Verschlechterung, Exazerbation, AECOPD = akute Exazerbation der COPD.
Der Alltag mit einer chronischen Lungenerkrankung wie COPD kann eine Herausforderung sein. Gut, dass es die Möglichkeit gibt, neue Kraft zu tanken und gleichzeitig den Umgang mit der Erkrankung zu lernen: mit einer Reha bei COPD. Die pneumologische Rehabilitation (früher oft „Kur“ genannt) verbessert nachweislich die Belastbarkeit, lindert Atemnot und stärkt das Vertrauen in den eigenen Körper.
Atemnot was tun? Atemnot kann bei chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma, COPD, Mukoviszidose oder Lungenfibrose auftreten. Dieses Gefühl ist belastend und kann Angst auslösen, besonders wenn es plötzlich auftritt. Viele Betroffene beschreiben Atemnot als Enge in der Brust oder das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen.
Nach der Diagnose COPD stellt sich für viele Betroffene die Frage nach der richtigen Behandlung. Auch wenn die Erkrankung nicht heilbar ist, kann eine gezielte Therapie Beschwerden lindern, die Atmung erleichtern und das Fortschreiten der COPD verlangsamen.
Kaum etwas ist so zermürbend wie Husten, bei dem einfach nichts hochkommt. Der Schleim sitzt fest, die Atemwege fühlen sich blockiert an, und jeder Hustenstoß kostet Kraft. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Techniken und etwas Unterstützung lässt sich festsitzender Schleim lösen und leichter abhusten.