COPD GOLD 3 ist durch eine deutlich eingeschränkte Lungenfunktion gekennzeichnet: Die Tabelle zeigt, wie sich die Stadien über den FEV1-Wert einteilen lassen – bei GOLD 3 liegt dieser nur noch bei 30 bis 50 % des Sollwerts.
Hier finden Lungenpatient:innen hilfreiche, verständliche und fundierte Informationen rund um Atmung und Gesundheit bei Asthma, COPD, Lungenemphysem und weiteren Atemwegserkrankungen.
COPD GOLD 3 ist durch eine deutlich eingeschränkte Lungenfunktion gekennzeichnet: Die Tabelle zeigt, wie sich die Stadien über den FEV1-Wert einteilen lassen – bei GOLD 3 liegt dieser nur noch bei 30 bis 50 % des Sollwerts.
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Igelbälle, auch Noppenbälle genannt, werden in der Physiotherapie zur Massage, für Greifübungen oder zur Schmerzlinderung eingesetzt. Die Bälle sind nicht teuer und lassen sich hervorragend in unser tägliches Bewegungsprogramm einbauen.
Patientenschulungen sind für uns Lungenpatienten gute Gelegenheiten, um unser Wissen zu erweitern und praktische Tipps für den Alltag mit nach Hause zu nehmen.
Bewegung setzen wir meist mit Sport gleich und bedenken dabei nicht, dass die Aktivitäten des täglichen Lebens auch eine körperliche Anstrengung bedeuten. Durch die Einschränkungen, die mit einer COPD einhergehen, können bereits diese Aktivitäten zur Belastung werden.
Wer für das kommende Jahr eine Reha plant, sollte jetzt aktiv werden! Hier meine besten Tipps für einen heilsamen Kuraufenthalt.
„Weiter machen und immer dran bleiben“ lautet das Motto für mehr Bewegung. Wie wir wissen, ist Bewegung einer der wichtigsten Bausteine in der Behandlung von Atemwegs- und Lungenerkrankungen.
Eine COPD-Erkrankung setzt keine zwangsläufige Abwärtsspirale in Gang. Im Gegenteil: Jeder Patient hat es selbst in der Hand!
Eine einfache, handelsübliche PET-Flasche, die man z.B. mit Wasser, Steinen , Murmeln oder Sand füllt, lässt sich hervorragend für ein Atemtraining einsetzen. Das Gewicht lässt sich je nach Belastbarkeit über Menge und Füllmaterial leicht anpassen.
Jetzt im Sommer bringen Hitze und schwüle Luft viele von uns COPD’lern an die Grenzen der eigenen Belastbarkeit. Was können wir dagegen tun?
Neben regelmäßiger Bewegung braucht unser Körper auch bewusste Phasen der Ruhe und Entspannung – und die kommen im Alltag gerade von chronischen Patienten oft zu kurz! Was tun?
Medikamente sind für uns COPD-Patienten ein zentraler Bestandteil der Therapie. Trotzdem besteht häufig Verwirrung hinsichtlich Auswahl, Therapietreue und Anwendung der verschriebenen Medikamente. Auf die 3 häufigsten Fragen möchte ich hier kurz eingehen.
Als Spezialist für die Atemwege und deren Erkrankungen ist ein Lungenfacharzt für uns Lungenpatienten unersetzlich. Warum das so ist und wann wir unserem LFA einen Besuch abstatten sollten – all das möchte ich in diesem Beitrag besprechen.
Aller Anfang ist schwer – das gilt auch für den Jahresanfang, wenn trübes Wetter und kurze Tage auf das Gemüt drücken. Deshalb gebe ich heute einen Tipp wie wir das kleine Tief Schritt für Schritt hinter uns lassen und neuen Schwung aufbauen können.
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