Wer sich als COPD-Patient mit anderen Betroffenen austauscht, erhält oft Antworten auf Fragen, die im Alltag besonders wichtig sind. Warum das so ist und wo man Gleichgesinnte findet.
Hier finden Lungenpatient:innen hilfreiche, verständliche und fundierte Informationen rund um Atmung und Gesundheit bei Asthma, COPD, Lungenemphysem und weiteren Atemwegserkrankungen.
Wer sich als COPD-Patient mit anderen Betroffenen austauscht, erhält oft Antworten auf Fragen, die im Alltag besonders wichtig sind. Warum das so ist und wo man Gleichgesinnte findet.
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Atemwegsinfektionen gehören besonders für Menschen mit COPD zu den häufigsten Auslösern von Krankheitsschüben. Erfahren Sie, wie Infektionen entstehen, warum Exazerbationen nicht immer durch Erreger verursacht werden und was Sie selbst tun können, um Ihr persönliches Risiko zu senken.
Wer an Atmung denkt, denkt meist zuerst an die Lunge. Doch auch das Zwerchfell und die Nase sind wichtig. Zu dritt bilden sie ein eingespieltes Team. Wer versteht, wie die Aufgaben verteilt sind, kann Therapie und Training besser einordnen und die eigene Atmung gezielter unterstützen.
Eine ausgewogene Ernährung kann Menschen mit COPD im Alltag unterstützen – denn eine chronische Erkrankung kostet Kraft. Wichtig sind ausreichend Energie und Nährstoffe sowie Mahlzeiten, die zu Gewicht, Appetit und persönlichen Bedürfnissen passen. Doch wie sieht die richtige Ernährung bei COPD aus?
Die Fortschritte, die uns Menschen eine höhere Lebenserwartung beschert haben, sind: Impfungen, Antibiotika und bessere Lebensumstände – Hygiene, Wohnen, Nahrung. Lag die durchschnittliche Lebenserwartung vor allem wegen der hohen Todesrate bei Kindern vor 100 Jahren noch bei 38 Jahren, erfreuen wir uns heute einer Lebenserwartung von circa 80 Jahren.
Physiotherapie bei COPD kann Ihnen helfen, im Alltag aktiver zu bleiben. Dabei lernen Sie Übungen, Atemtechniken und bei Bedarf passende Hilfsmittel kennen, die Ihre Belastbarkeit verbessern und Atemnot verringern können.
Asthma bronchiale und COPD ähneln sich in vielerlei Hinsicht. In manchen Fällen zeigen sich sogar Merkmale beider Erkrankungen gleichzeitig. Fachleute sprechen dann von einem Asthma-COPD-Overlap (ACO). Früher wurde dafür häufig die Bezeichnung Asthma-COPD-Overlap-Syndrom (ACOS) verwendet. „Overlap“ kommt aus dem Englischen und steht für Überlappung. Doch was bedeutet eine solche Überlappung genau, woran lässt sie sich erkennen und was bedeutet das für die Behandlung?
Wer sich mit chronischen Atemwegserkrankungen beschäftigt, wird immer wieder über diese zwei „Medikamente“, Kortison und Antibiotika stolpern. Deswegen soll in diesem Beitrag das Kortison besprochen werden und im kommenden Beitrag gehe ich auf Antibiotika ein.
Beim Begriff „United Airways“ denken viele zuerst an eine Fluggesellschaft – doch mit diesem Fachwort werden die oberen und unteren Atemwege als eine Einheit zusammengefasst. Aber was bedeutet das genau? Und wie pflegen Sie als Patient:in beide Bereiche am besten?
Tägliches Training stärkt nicht nur die Lunge, sondern auch die Eigenverantwortung. Wer Atemtechniken und Alltagsübungen regelmäßig praktiziert, entwickelt Routine – und reduziert Atemnot nachhaltig.
Obere Atemwege sind mehr als nur „Vorraum“ der Lunge. Wer Nase und Nasennebenhöhlen bewusst pflegt, entlastet das gesamte Atemsystem – besonders bei Erkrankungen wie COPD oder Asthma.
Bewegung und Atemschulung gehören zur Therapie chronischer Lungenerkrankungen. Yoga bei COPD ist ein noch wenig bekannter, aber wertvoller Ansatz. In diesem Artikel lesen Sie, wie Yogatherapie Ihre Atmung unterstützen und Ihre Selbstwirksamkeit stärken kann.
Bei chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen reichen die Folgen weit über die Beteiligung der Atemwege selbst hinaus. Neben vielen anderen Aspekten spielt das Zwerchfell eine entscheidende Rolle. Bei einer Überblähung der Lunge gerät dieser wichtige Atemmuskel aus seiner natürlichen Position und kann nicht mehr optimal arbeiten. In diesem Artikel erfahren Sie, warum das passiert und wie Sie mit einfachen Übungen aktiv dazu beitragen können, Ihre Atmung spürbar zu erleichtern.
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