Kennen Sie das Gefühl, ständig einen Kloß im Hals zu haben? Sie müssen sich räuspern, besonders morgens klebt zäher Schleim im Hals. Und Sie haben das Gefühl, dass dieser Kloß nach unten wandert.
Hier finden Lungenpatient:innen hilfreiche, verständliche und fundierte Informationen rund um Atmung und Gesundheit bei Asthma, COPD, Lungenemphysem und weiteren Atemwegserkrankungen.
Kennen Sie das Gefühl, ständig einen Kloß im Hals zu haben? Sie müssen sich räuspern, besonders morgens klebt zäher Schleim im Hals. Und Sie haben das Gefühl, dass dieser Kloß nach unten wandert.
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Nach der Diagnose COPD stellt sich für viele Betroffene die Frage nach der richtigen Behandlung. Auch wenn die Erkrankung nicht heilbar ist, kann eine gezielte Therapie Beschwerden lindern, die Atmung erleichtern und das Fortschreiten der COPD verlangsamen.
Husten mit Auswurf beunruhigt viele Betroffene von COPD, Asthma und anderen Lungenerkrankungen. Ein genauerer Blick lohnt sich oft, auch wenn sich einige davor ekeln. Denn wenn der Schleim plötzlich gelb, grün oder sogar blutig ist, stellen sich Fragen: Ist das gefährlich? Muss ich zum Arzt? Der abgehustete Schleim kann viel über die Gesundheit der Atemwege verraten. Hier erfahren Sie, was produktiver Husten bedeutet und wann Sie handeln sollten.
Kaum etwas ist so zermürbend wie Husten, bei dem einfach nichts hochkommt. Der Schleim sitzt fest, die Atemwege fühlen sich blockiert an, und jeder Hustenstoß kostet Kraft. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Techniken und etwas Unterstützung lässt sich festsitzender Schleim lösen und leichter abhusten.
Eines der häufigsten Symptome bei einer COPD-Erkrankung ist die starke Verschleimung der Lunge. Denn das zähe Sekret sitzt oft fest – das Abhusten kostet also richtig Kraft. Doch das muss nicht sein, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten, festsitzenden Schleim zu lösen und sein Sekret zu „managen“.
„Vor der Therapie steht die Diagnose“ – bei COPD besonders wichtig, weil die Krankheit oft lange unbemerkt bleibt. Eine sorgfältige Anamnese, Untersuchung und frühzeitige Lungenfunktionsdiagnostik helfen, sie rechtzeitig zu erkennen.
Husten ist nicht gleich Husten – im Gegenteil: Er ist beinahe so individuell wie die Betroffenen selbst. Dabei kann er viele Gesichter haben: trocken oder mit Schleim, begleitet von Atemnot oder Fieber, morgens oder nachts. Dennoch kann man bei den meisten Hustensymptomen herleiten, woher sie kommen – und was sie mit sich bringen. Doch welche Husten-Symptome sind noch normal und wann sollte man sie besser ärztlich abklären lassen?
Als Lungenpatient:in in Atemnot zu geraten, kann sich bedrückend oder beängstigend anfühlen. Gerade im fortgeschrittenen Zustand der COPD ist außerdem schnelles, geordnetes Handeln gefragt. Ein klarer Notfallplan gibt Sicherheit und hilft, die Situation unter Kontrolle zu bringen.
Für chronisch Erkrankte beinahe schon Routine – und ein wichtiges Diagnoseinstrument: der Lungenfunktionstest. Doch was genau wird dabei eigentlich gemessen – und anhand welcher Faktoren werden die Normwerte berechnet, die es zu erreichen gilt?
Eine COPD, die dem GOLD-Stadium 4 (COPD GOLD 4) zugewiesen wird, bezeichnet man als „sehr schwere“ COPD – es handelt sich um das letzte Stadium der Lungenkrankheit. Doch selbst dort gibt es Möglichkeiten, mit denen Patient:innen selbst ihre Lebensqualität verbessern können – ganz zu schweigen von vielen guten und bewährten Behandlungsansätzen.
Vibrationen bei COPD und anderen Lungenerkrankungen sind wahre Alleskönner – und zwar inner- und außerhalb des Körpers. Beispielsweise kann ein Atemtherapiegerät, das mit Schwingungen arbeitet, Schleim lösen und die Atmung beruhigen. Doch auch von außen wirken Vibrationen – beispielsweise in Form eines Ganzkörpertrainings auf einer vibrierenden Platte. Doch wie funktioniert das genau und welche Möglichkeiten gibt es noch?
Verschleimter Husten klingt oft schlimm und ist häufig auch sehr unangenehm. Dabei hat er eine äußerst wertvolle Funktion – gerade, wenn man “richtig” abhustet. Doch wie geht das genau und mit welchen Mitteln kann man es sich erleichtern, den unliebsamen Schleim loszuwerden?
COPD GOLD 3 ist durch eine deutlich eingeschränkte Lungenfunktion gekennzeichnet: Die Tabelle zeigt, wie sich die Stadien über den FEV1-Wert einteilen lassen – bei GOLD 3 liegt dieser nur noch bei 30 bis 50 % des Sollwerts.
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