COPD GOLD 3 ist durch eine deutlich eingeschränkte Lungenfunktion gekennzeichnet: Die Tabelle zeigt, wie sich die Stadien über den FEV1-Wert einteilen lassen – bei GOLD 3 liegt dieser nur noch bei 30 bis 50 % des Sollwerts.

Hier finden Lungenpatient:innen hilfreiche, verständliche und fundierte Informationen rund um Atmung und Gesundheit bei Asthma, COPD, Lungenemphysem und weiteren Atemwegserkrankungen.
COPD GOLD 3 ist durch eine deutlich eingeschränkte Lungenfunktion gekennzeichnet: Die Tabelle zeigt, wie sich die Stadien über den FEV1-Wert einteilen lassen – bei GOLD 3 liegt dieser nur noch bei 30 bis 50 % des Sollwerts.
Aktuelle Tipps für gesunde Atemwege sowie Infos rund um chronische Lungenerkrankungen wie COPD, Asthma und Lungenemphysem. Einfach per E-Mail monatlich in Ihrem Posteingang.
Michaela Frisch, stellvertretende Vorsitzende der AG Lungensport lädt Sie wieder ein, sich auf ihr persönliches, tägliches Motivationstraining einzulassen – mit einem Lächeln!
Auch die Rückmeldungen zum zweiten Teil der Blog-Serie lassen erkennen, dass es viele Fragen zum Thema „Verschlechterung“ gibt. Dankeschön wiederum für die Kommentare unter dem Blog-Beitrag und auch direkt via Mail an mich. Im dritten Teil der Blog-Miniserie dreht sich alles um das „Argument“ Nummer 2 aus Teil 1 der Blog-Serie und um konkrete Schritte zur Regelung der Versorgung.
Eine Verkleinerung des Lungenvolumens kann COPD-Patient:innen mit Emphysem maßgeblich das Leben erleichtern — doch wann ist ein solches Verfahren sinnvoll und welche Risiken und Voraussetzungen gibt es dabei?
Für COPD-Patient:innen nichts Neues: Akute Atemwegsinfekte können ihren Gesundheitszustand massiv verschlechtern. Doch welche Impfungen leisten nun einen entscheidenden Beitrag zu meiner Gesundheit?
Wie Enkeltauglichkeit gelingen kann und das Bewegungstraining trotz Sauerstofftherapie ein wichtiger Baustein ist, um aktiv zu bleiben, erzählt Jutta Remy-Bartsch, Bronchiektasen-Patientin und Übungsleiterin Lungensport im Gespräch mit Michaela Frisch.
Für chronisch Erkrankte beinahe schon Routine – und ein wichtiges Diagnoseinstrument: der Lungenfunktionstest (Spirometrie). Doch was genau wird dabei eigentlich gemessen – und anhand welcher Faktoren werden die Normwerte berechnet, die es zu erreichen gilt?
Die zahlreichen Rückmeldungen zum ersten Teil der Blog-Serie zeigen: Das Thema „Verschlechterung“ ist ein heißes Eisen für Patienten (und Angehörige!). Ich habe mich sehr über die vielen Kommentare gefreut. In den kommenden Blog-Beiträgen werde ich einige der Kommentare nacheinander den „Argumenten“ aus dem ersten Teil zuordnen und direkt darauf eingehen.
Schlafapnoe ist eine ernsthafte Schlafstörung, die häufig bei Patient:innen mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) auftritt. Diese doppelte Belastung, oft als Überlappungssyndrom bezeichnet, stellt eine signifikante Herausforderung dar und erfordert besondere Aufmerksamkeit und Pflege.
Schon seit Jahrzehnten existieren zahlreiche Methoden, die beim Rauch-Stopp helfen sollen – manche mehr, manche weniger umstritten. Doch um kaum ein Entwöhnungsmittel ranken sich mehr Mythen als um die E-Zigarette.
Die Themen „Abstieg“ und „Verlust“ eignen sich weder für einen Small Talk beim Grillabend noch als Aufwärmer am Glühweinstand. Gibt es überhaupt einen „richtigen Anlaß“, um über die Erfahrung der stetigen Verschlechterung bei einer chronisch-fortschreitenden Lungenerkrankung zu sprechen? Spoiler: Es ist selten zu früh!
Eine COPD kommt selten allein – denn es handelt sich dabei um eine systemische Erkrankung, die den gesamten Organismus belastet. Doch womit genau müssen Patient:innen rechnen und was können sie tun, um möglichst lange gesund zu bleiben?
Atemnot beschreibt das beklemmende Gefühl, nur erschwert Luft zu bekommen. Doch woher kommt Atemnot eigentlich – und wie kann ich sie mit Hilfe von Atemtherapie-Techniken in den Griff kriegen?
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen