Kurz gesprüht, schnell geholfen? So einfach ist es leider nicht. Denn viele Menschen wenden Nasenspray falsch an – und Nasenspray richtig anwenden ist entscheidend dafür, ob der Wirkstoff überhaupt am Ziel ankommt.
Hier finden Lungenpatient:innen hilfreiche, verständliche und fundierte Informationen rund um Atmung und Gesundheit bei Asthma, COPD, Lungenemphysem und weiteren Atemwegserkrankungen.
Kurz gesprüht, schnell geholfen? So einfach ist es leider nicht. Denn viele Menschen wenden Nasenspray falsch an – und Nasenspray richtig anwenden ist entscheidend dafür, ob der Wirkstoff überhaupt am Ziel ankommt.
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„Ich nehme regelmäßig meine Medikamente – aber die Atemnot bleibt.“ – Diesen Satz höre ich in meiner Arbeit als Atmungstherapeutin häufig. In diesem Beitrag möchte ich erklären, warum das so sein kann – und welche Wege es gibt, wieder mehr Luft und Lebensqualität zu gewinnen.
Gesunde Ernährung – gerade für Patient:innen mit COPD ein wichtiges Thema. Denn eine chronische Erkrankung kostet Kraft. Daher ist es für die Betroffenen besonders wichtig, sich mit ausreichend Energie und Nährstoffen zu versorgen. Doch wie sieht die „optimale“ Ernährung bei COPD aus?
Wir atmen ein, wir atmen aus – und halten das für selbstverständlich. Doch bei diesem so einfach erscheinenden Vorgang passieren allerlei hochkomplexe Dinge im Hintergrund. Zeit, der Atmung etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Eine frühe Diagnose und entsprechende Behandlung ist bei COPD extrem wichtig. Wer zeitig eingreift, hat deutlich bessere Chancen, den Verlauf und die Prognose der Lungenerkrankung günstig zu beeinflussen. Doch dafür muss man wissen, welche frühen Anzeichen überhaupt auf COPD hinweisen.
Um das Fortschreiten der COPD zu stoppen, ist es wichtig, akute Verschlechterungen der Symptome (Exazerbationen) zu vermeiden. Was können Sie selbst dazu beitragen?
Wer unter COPD leidet, wird dem zustimmen: Das Schicksal und die Krankheit selbst in die Hand zu nehmen, kann enorm weiterhelfen, den Alltag mit der Lungenkrankheit zu bewältigen. Sich zum oder zur Manager:in der eigenen Gesundheit zu machen, bedeutet Unabhängigkeit und macht selbstsicherer – und lässt einen so langfristig davon profitieren.
Wenn man „Dr. Google” fragt, dann gibt es eine Vielzahl von Einträgen zu Atemtherapie, Atemtraining oder auch dem gerne benutzten Begriff „Lungentraining“. Aber was davon ist für mich als Atemwegspatient:in das Richtige und wo liegen die Unterschiede?
„Bronchiektasen, was ist das denn?“, mag der eine oder die andere sich jetzt fragen. Dabei ist dieses lange Wort für viele COPD- und Asthma-Patient:innen ein Begriff, den sie unbedingt kennen sollten. Doch wieso spielt diese Diagnose so eine wichtige Rolle?
Im vierten (und letzten) Teil der Blog-Serie zum Thema „Verschlechterung“ dreht sich alles um die Kommunikation: Um die Hemmungen und Hürden, die den Einstieg in ein Gespräch erschweren und um die Wege, die trotzdem zu einem guten Austausch führen können.
Michaela Frisch, stellvertretende Vorsitzende der AG Lungensport lädt Sie wieder ein, sich auf ihr persönliches, tägliches Motivationstraining einzulassen – mit einem Lächeln!
Auch die Rückmeldungen zum zweiten Teil der Blog-Serie lassen erkennen, dass es viele Fragen zum Thema „Verschlechterung“ gibt. Dankeschön wiederum für die Kommentare unter dem Blog-Beitrag und auch direkt via Mail an mich. Im dritten Teil der Blog-Miniserie dreht sich alles um das „Argument“ Nummer 2 aus Teil 1 der Blog-Serie und um konkrete Schritte zur Regelung der Versorgung.
Eine Verkleinerung des Lungenvolumens kann COPD-Patient:innen mit Emphysem maßgeblich das Leben erleichtern — doch wann ist ein solches Verfahren sinnvoll und welche Risiken und Voraussetzungen gibt es dabei?
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