Kennen Sie das Gefühl, ständig einen Kloß im Hals zu haben? Sie müssen sich räuspern, besonders morgens klebt zäher Schleim im Hals. Und Sie haben das Gefühl, dass dieser Kloß nach unten wandert.
Hier finden Lungenpatient:innen hilfreiche, verständliche und fundierte Informationen rund um Atmung und Gesundheit bei Asthma, COPD, Lungenemphysem und weiteren Atemwegserkrankungen.
Kennen Sie das Gefühl, ständig einen Kloß im Hals zu haben? Sie müssen sich räuspern, besonders morgens klebt zäher Schleim im Hals. Und Sie haben das Gefühl, dass dieser Kloß nach unten wandert.
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Ein Lungenemphysem ist unter COPD-Patient:innen leider keine seltene Erscheinung – etwa bei einem Drittel taucht diese unheilbare Überblähung der Lunge irgendwann auf. Doch bin ich diesem Schicksal einfach ausgeliefert? Oder kann ich etwas dagegen tun?
Die Prävention von Lungen- und Atemwegserkrankungen umfasst neben der Vermeidung schädigender Verhaltensweisen wie Rauchen auch die Stärkung des Immunsystems durch Ernährung und Impfprophylaxe. Ein gesundheitsorientiertes körperliches Training ergänzt den präventiven Ansatz.
Mit dem Alter werden die Haare lichter, der Bauch dicker und die Knochen brüchiger – oder? Diese Frage stellen sich gerade Patienten mit COPD, denn mit ihrer Grunderkrankung haben sie ein erhöhtes Risiko, an Osteoporose zu leiden. Doch dagegen lässt sich einiges tun.
Neun von zehn Menschen mit COPD sind ehemalige Raucher:innen – über diese Zahl wissen viele Bescheid. Doch längst nicht alle Tabakkonsument:innen erkranken an der obstruktiven Lungenerkrankung. Aber was ist es, das diese Menschen vor einer COPD schützt?
Husten ist nicht gleich Husten – im Gegenteil: Er ist beinahe so individuell wie die Betroffenen selbst. Dennoch kann man bei den meisten Hustensymptomen herleiten, woher sie kommen – und was sie mit sich bringen.
Fachleute sind sich einig und vielfältige Studien untermauern diese Aussagen zudem: Hauptsache, Sie sind körperlich aktiv, egal wie. Regelmäßige körperliche Aktivität ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.
„Wird die COPD mein Leben verkürzen?“ – eine Frage, die gerade bei Betroffenen einer fortgeschrittenen COPD irgendwann aufkommt. Doch so einfach lässt sie sich nicht beantworten, denn die geschätzte Lebenserwartung hängt von vielen Faktoren ab. Fakt ist jedoch: Die Patient:innen selbst haben einen großen Einfluss darauf.
Gerade Patient:innen mit fortgeschrittener COPD fragen sich irgendwann: Was ist, wenn ich mal nicht mehr kann? Wenn schon der Toilettengang zur Belastung wird, dann ist klar: Unterstützung bei der Pflege muss her. Aber wie gehe ich das am besten an? Und was steht mir eigentlich zu?
COPD-Exazerbationen prägen leider den Alltag vieler Patient:innen, die mit der chronischen Lungenerkrankung leben. Aber wie erkenne ich die typischen Symptome einer COPD-Exazerbation – und wie lerne ich als Betroffene:r am besten damit umzugehen?
Husten ist Husten – oder? Tatsächlich gibt es zahlreiche Ursachen und Ausprägungen beim Husten. Dementsprechend viele Wege gibt es daher auch, ihn zu behandeln. Doch wie erkenne ich, welchen Husten ich habe und was ich dagegen tun kann?
Ist die Diagnose einer schweren COPD gesichert, so stellen sich viele Betroffene die Frage: Wie lange kann ich noch arbeiten? Welche Vorkehrungen sollte ich treffen, wenn meine Erkrankung fortschreitet? Wichtig zu wissen: Mit diesen Fragen ist man nicht alleine.
„Pack’ die Badehose ein“, heißt es aktuell wieder für viele Urlauber:innen im ganzen Land – doch was sollte ich berücksichtigen, wenn ich Urlaub mit COPD mache? Und wie kann ich trotz Lungenkrankheit eine erfüllte Urlaubszeit genießen?
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